Radweg in Brunn eröffnet: jetzt fehlt nur noch ein kleiner Teil!

22.Oktober 2011 in erfreulich

Vize Matthias Müller, GRin Sabine Hiermann, ein Vize aus Mödling und BM Dr. Linhart vor dem neuen Radweg

Vize Matthias Müller, GRin Sabine Hiermann, ein Vize aus Mödling (Sabine auf seinem Rad) und BM Dr. Linhart vor dem neuen Radweg (im Hintergrund)

Um ehrlich zu sein: auch über diesen Lückenschluss ist lange geredet worden. Und die seinerzeitige Vizebürgermeisterin Monika Moser hatte schon (fast) die optimale Lösung gefunden, und zwar eine Brücke über die Wasserwerkgasse als komfortable Radverbindung entlang der Leichtensteinstraße. Dieses Projekt wurde es letztlich nicht, aber es wurde eine gute Lösung mit einem Radweg gegen die Einbahn.

Am 17.10.2011 wurde er eingeweiht. Damit ist wieder ein Lückenschluss zwischen Mödling und Perchtoldsdorf gelungen. Jetzt fehlt nur noch das Eck in Ma. Enzersdorf: dort gibt´s aber schon einen GR-Beschluss, sodass wir bald auf einer geschlossenen Radroute von Mödling bis P´dorf fahren können. Das wird dann ein Meilenstein in den Radrelationen im Bezirk sein, den wir entsprechend feiern werden!

Interessant ist, dass offenbar der Straßenname für Radweg-Lücken steht: am 17.10. wurde die Lücke in der Liechtensteinstraße in Brunn beschlossen, das Problemstück in Ma. Enzersdorf betrifft ebenfalls eine Liechtensteinstraße und auch zwischen Mödling und Hinterbrühl fehlt uns noch ein kleiner Abschnitt – in “unserer” Liechtensteinstraße…

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Kommentare

  1. Ich weiß, Ihr nehmt mir damit meinen Parkplatz weg, aber ich bin sehr dafür und freue mich auch für die Kids. Die Kreuzung hat es aber wirklich in sich und ist sehr schwer einsichtig. Z.B. wenn man von der Dreihäusergasse in die Liechtensteinstraße biegen will, muss man/frau achtgeben nicht von “links “abgeschossen zu werden v.a. wenn der Bus auch gerade in die Haltestelle einfährt. Gleichzeitig kommen die Fahrzeuge von der Keimgasse runter. Gerade in der Brunner Rush hour eine challenge. Aber wie ich Euch kenne, habt ihr das alles schon berücksichtigt. (Eine Bügerinitiative dürfte es aber schon dazu (also dagegen) geben…). Ich stehe Euch gerne mit meiner lokalen Fachexpertise zur Verfügung, damit mein Lebensmittelpunkt nicht Problemstück bleibt.

    Astrid Grohmann, 26/10/11 10:35

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