Wettrennen

24.September 2013 in herausfordernd

Start in Mödling - im Morgengrauen

Start in Mödling - im Morgengrauen

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fanden bei fünf österreichischen Landeshauptstädten Vergleichfahrten statt: es ging von einem Ort in der Umgebung ins Zentrum der “Kapitole”.

Und es waren immer dabei: (e)PKW, Öffis und eFahrrad.

Organisiert wurden die Wettfahrten von ÖBB, WiKa und Klimafonds. Und verbunden war das Projekt mit einer Wette: wer wird der Schnellste sein?

Die Vergleichsfahrt nach Wien startete am 19.9. um 7.00h früh in Mödling am Bahnhofsplatz.

Nach ca. 20 Kilometern war das Ziel beim Wiener Rathaus. Gewonnen hat (leider) das Elektroauto – knapp vor dem Öffi-Fahrer. Ich war mit dem Elektrorad letzter (aber 65 Minuten waren m.E. ganz OK, zumal die Batterie schon in Siebenhirten nur mehr auf Minimum lief).

Am Ziel (c Karl Stiefel - beide Fotos)

Am Ziel (c Karl Stiefel - beide Fotos)

Berichte gibt´s beim Klimbündnis (2x) und den Bezirksblättern.

ABER: auch bei dieser Fahrt ist mir wieder aufgefallen, wie schlecht die Route von der Bezirkshauptstadt Mödling ins Zentrum von Wien ist. Besonders bei uns im Bezirk ist der Weg kaum zu finden, teilweise geht´s über strak befahrene Bundesstraßen, dann wieder über Trampelpfade in Wiesen (entsprechend gatschig nach Regen), Beschilderungen gibt´s nur abschnittweise… Ich finde schon seit langem, dass wir dringend Hauptverbindungsrouten zwischen den zentralen Orten brauchen (Stichwort “Radhighway”).

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