Radbörse 2017 - ein Tag mit Rekorden

23.April 2017 in erfreulich, GRÜN, konkret

20170422_113744Das Wetter hat´s ja nur bedingt gut mit uns gemeint: OK, kein wirklicher Regen – nur zeitweise Nieseln, ein paar Windböen und nicht mehr so kalt wie an den Tagen davor.

Trotzdem konnten wir die Radbörse am Europaplatz im Freien abwickeln. Und wie! Noch nie waren so viele Menschen dabei, noch nie hatten wir so viele Räder zum Gustieren, zum Kaufen – und zum Verkaufen. 260 waren es insgesamt!

Verkauft wurden dann insgesamt knapp die Hälfte davon. Das bedeutet, dass mehr als 120 Räder neue Besitzer- und NutzerInnen gefunden haben! Ein guter Schritt in Richtung Recycling :-) Einige davon werden nun mehr mit dem Rad zum Bahnhof fahren.

Ein guter Teil der Räder waren aber – wie immer – Kinderräder mit dem Effekt, dass wieder ein paar Kinder mehr ein Rad in ihrer Größe bekommen – und die Eltern sich viel Geld sparen.

Ich bin stolz darauf, dass die Organisation – fast – reibungslos funktioniert hat: es gab keine einzige strittige Situation.
Danke an Gerhard Metz, der die Radbörse wieder vorbildlich vorbereitet hat und Dank an alle GRÜNEN HelferInnen! (Ich glaub´, wir sind schon ziemlich gut im Organisieren, im Zusammenarbeiten und auch beim Improvisieren…).

Beim Verkauf werden 10% von uns einbehalten, die wir für einen sozialen Zweck zur Verfügung stellen. Heuer sind es €1.300,- und die werden dem Notfallfonds des Fachgebiets Sozialarbeit der BH zukommen. (Tatsächlich werden damit unbürokratisch Lebensmittelgutscheine in ganz besonderen Notsituationen vergeben).

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Müll aus dem Mödlingbach

1.April 2017 in erfreulich, konkret

2017_03_31_Mö_016Gestern waren wir wieder Müllsammeln im Mödlingbach. Unglaublich, was da zu finden war!

Danke allen, die mitgemacht haben – insbesondere auch unserem “Gast” und Fotografen Hermann-Josef Düppenbecker.

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GRÜNES Weihnachts-Charity

27.Dezember 2016 in erfreulich, GRÜN

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Übergabe des “Schecks” durch StR Rainer Praschak und Gerhard Wannenmacher an DSA Brigitte Andre unter Beobachtung durch Ernst Molden und den Nino aus Wien

Einige von Euch / Ihnen waren ja sicher dabei, bei unserem Weihanchts-Charity-Konzert am 4. Dezember in der Bühne Mayer: Ernst Molden und der Nino aus Wien traten vor ausverkauftem Haus – wieder – mit einem sehr schönen Programm auf.

Das Procedere war das selbe, wie jedes Jahr: wir finanzierten die Veranstaltung, das Mautwirtshaus stellt die Bühne zur Verfügung (danke!) und sämtliche Einnahmen gehen ohne jeden Abzug an ein sozial wichtiges Projekt. Diesmal übergaben wir den symbolischen Scheck über €3.500,- dem Fachbereich Sozialarbeit der BH Mödling für den Notfallfonds und für die Ferienaktion (beides Bereiche, die ganz unbürokratisch gehandhabt und ausschließlich durch Spenden bedeckt werden).

 

P.S.: knapp vor Weihnachten konnten wir auch dem SOMA-Markt in Mödling eine, zwar nicht sehr weihnachtliche i.e.S., aber dennoch sinnvolle – und ökologisch optimierte – Spende übergeben (Waschmittel).

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GR.in Anna Teichgräber, Marktleiterin Nazife Menekse, G.W., StR.in Teresa Voboril, Helena Klimek

 

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Buslinie 259 fährt bis bis zur HTL - ganztags!

19.Dezember 2016 in erfreulich, konkret

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Gemeinsame Freude über eine Ausweitung des Bus-Angebots in Mödling: GF Bohrn, BM Hintner, Vize Wannenmacher, GF Schroll.

 

Es war einer der Wünsche im Rahmen des Mobilitätsdialogs für das Neusiedlerviertel in Mödling, die Erschließung mit Öffentlichem Verkehr zu verbessern.

Es gab sogar den Vorschlag, eine Straßenbahnlinie in den Süden der Stadt zu verlegen. OK, Straßenbahn bekommen wir keine, aber es ist doch ein wichtiger Schritt gelungen: der 259er-Bus fährt seit vergangener Woche bis zum Betriebsschluß – also bis knapp vor Mitternacht – auch zur HTL und nicht mehr wie vorher am Abend auf einer verkürzten Route.

Der 259er ist eine der am meisten genutzten Buslinien und auch auf Grund des dichten und regelmäßigen Takts erfolgreich.

Jetzt kommt er täglich 14 mal öfter ins Neusiedlerviertel. Um der Wahrheit genüge zu tun: das hat Bürgermeister Hintner mit dem VOR ausgahendelt. Danke!

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DANKE uns allen!

6.Dezember 2016 in dramatisch, erfreulich

e86056454dEs war eine nervenaufreibende Zeit – das ganze Jahr hindurch. Letztlich ist es gut gegangen: Alexander Van der Bellen ist unser neuer Bundespräsident (und nicht ein deutschnationaler Burschenschaftler).

Dass die Wahl zu Gunsten eines offenen, toleranten, europafreundlichen und kalulierbaren Österreich mit so viel Vorsprung ausgegangen ist, hat wohl alle überrascht. Aber es lässt mich für dieses Land positiver in die Zukunft schauen.

Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben:
Danke allen, die sich mit uns auf die Straßen gestellt haben: das waren nicht nur Mödlinger GRÜNE, sondern auch viele KollegInnen aus Wien, (junge) Leute, die wir bisher nicht als politisch interessiert gekannt hatten und die sich selbst zur Mitarbeit gemeldet haben, ganz wichtig auch Mitglieder der SPÖ.
Danke allen, die uns nicht in der Öffentlichkeit, aber in ihrem Umfeld und auch finanziell unterstützt haben, darunter auch viele FunktionärInnen der ÖVP.
Danke allen, die ihren Namen als Unterstützer von VdB zur Verfügung gestellt haben, sei es auf der Plattform von VdB, sei es am KURIER-Inserat im Bezirk Mödling.Danke allen, die ihre FreundInnen und Familienangehörigen überzeugt haben.
Danke allen, die uns auf der Straße ihre Sympathie merken ließen und allen, die uns ermuntert haben.
Danke allen, für die es nicht einfach war, einen (ex-)GRÜNEN zu wählen.

Wir haben es geschafft! Und das “wir” ist nicht so dahin gesagt: es war wirklich eine ganz breite, ganz heterogene, vielfach spontane Bewegung. Und es war tatsächlich eine Wahlbewegung für VdB, die nur am Rand von politischer Taktik geprägt war – vielleicht hat´s auch deshalb Spass gemacht.

Das Endergebnis liegt nun vor.

Ergebnis ÖsterreichIn Österreich haben 6 Bundesländer eine Mehrheit für Alexander Van der Bellen. (Ist diese Landkarte nicht schön?)

Ergebnis NÖIn Niederösterreich ist die Region um Wien und der Westen mehrheitlich für VdB.

Im Bezirk Mödling hat VdB 63,92% der Stimmen.

In den einzelnen Orten (ohne Wahrkarten, die werden den Orten nicht zugerechnet):

  • Achau: 55,05%
  • Biedermannsdorf: 60,48%
  • Breitenfurt: 63,52%
  • Brunn / Geb.: 62,57%
  • Gaaden: 67,29%
  • Gießhübl: 68,33%
  • Gumpoldskirchen: 62,29%
  • Guntramsdorf: 57,25%
  • Hennersdorf: 54,24%
  • Hinterbrühl: 67,46%
  • Kaltenleutgeben: 59,23%
  • Laab /W.: 70,27%
  • Laxenburg: 64,15%
  • Ma. Enzersdorf: 69,05%
  • Mödling: 67,12%
  • Münchendorf: 53,58%
  • Perchtoldsdorf: 66,67%
  • Vösendorf: 49,72%
  • Wr. Neudorf: 58,73%
  • Wienerwald: 54,11%
  • Briefwahlkarten (nicht zugeteilt): 73,80%

In der Stadt Mödling selbst liegen folgende Sprengel über 70%:

  • 1 – Altstadt (71,7%)
  • 15 – Südtiroler Siedlung (72,7%)
  • 16 – Bahnhofsumgebung (75,9%)
  • 17 – Hauptstraße/Schillerstraße (72%)
  • 18 – Goethegasse / Lowatschekgasse (76,9%)
  • 20 – Neusiedler-/Badstraße (74%)
  • 21 – Babenbergerstraße (71,4%)
  • 22 – Riegerstraße (74,4%)
  • 25 – GESIBA (70,4%)
  • 27 – Zwillinggasse / Quellenstraße (74,6%)

Nur 2 Sprengel lagen unter 50% (Kolonie und Payer-/Nansengasse)

DANKE!

 

 

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Neues in Mödling

1.November 2016 in erfreulich

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Buswartehäuschen in der Schillerstraße (Ecke Gretl-Sätz-Steig)

Um den Monatswechsel sind einige Arbeiten im Bereich Mobilität fertig geworden, die – so denk ich – Verbesserungen für die BürgerInnen der Stadt bringen.

Zum einen werden gerade neue Bus-Wartehäuschen montiert: u.a. zwei in der Schillerstraße. Eines davon ist ein Ersatz für das alte Wartehäuschen vis-a-vis vom Heurigen Pferschy, das andere ein neues bei der viel benutzen Haltestelle an der Ecke zum Gretl-Sätz-Steig in Richtung Bahnhof.

Zwei andere kommen in die Enzersdorferstraße und eines in die Prießnitzgasse.

Die Wartehäuschen sind erstens optisch ansprechend (zumindest meiner Meinung nach), funktional, sie bestätigen aber vor allem das Bemühen der Stadt, den Öffentlichen Verkehr zu fördern. Im Regen auf den Bus warten ist jetzt an 5 Stellen in Mödling passé…

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An Ende des Scheffwegs / an der Kreuzung mit der Grenzgasse beim Bahnübergang wurde Platz für Links-Abbieger geschaffen und die Krezung für RadfahrerInnen übersichtlicher gestaltet.

Am nördlichen Ende des Scheffwegs gab es oft Ärger, wenn Autos auf das Öffnen des Schrankens warten und andere hinter ihnen, die nach links in die Grenzgasse einbiegen wollen, (mit ihnen) warten müssen. Das sollte jetzt besser werden: wir haben die Aufstellfläche vor der Krezung so weit verbreitert, dass man auch an 3 Wartenden vorbei fahren und nach links in die Grenzgasse einbiegen kann. Gleichzeitig wurde die bisher unübersichtliche Querung für RadfahrerInnen und insbesondere das Abbiegen in den Geh-/Radweg in der Grenzgasse verbessert.

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Freiheitsplatz, Abstandsschwellen für 3 Parkplätze in der südöstlichen Ecke.

Eine Kleinigkeit nur, aber hoffentlich besonders für Kinderwägen eine deutliche Verbesserung: auf Höhe der Buchhandlung “sky-books” führt der Gehsteig über eine Rampe hinunter in Richtung Hauptstraße. Viele Autos sind aber oft so knapp am Randstein gestanden, dass sie in den Gehsteig hinein ragten und das Passieren mit einem Kinderwagen blockiert haben. Die kleinen Schwellen lassen für die PKWs immer noch genügend Platz, sollen aber helfen, den Gehsteig frei zu halten.

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Das war der 17. Autofreie Tag in Mödling

18.September 2016 in erfreulich

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Es war eine wirklich heikle Geschichte mit dem Wetter heuer: nachdem es 2 Wochen traumhaftes Spätsommerwetter gab, war der Wetterbericht ausgerechnet für den Samstag eher katastrophal – und je näher der Autofreie Tag kam, desto schlechter wurde er.

Am Samstag früh hat´s dann tatsächlich zu regnen begonnen und die Veranstaltung stand auf Messers Schneide. Wir haben vorerst – trotz des Regens – nicht abgesagt, erstens weil auch zum Thema Mobilität grenzenloser Optimismus gehört :-), aber zweitens auch, weil wir ja heuer eine Kooperation mit dem Stadtspaziergang von “NÖ gestalten” hatten und dieser Teil der Veranstaltung jedenfalls stattgefunden hätte.

Unsere Hoffnung wurde letztlich belohnt: gegen 9.00h hat der Regen aufgehört und ist – trotz bedrohlich dunkler Wolken – bis etwa 16.00h nicht wieder gekommen. (Und auch am Nachmittag gab´s eigentlich nur ein paar “Spritzer” vom Himmel.)

So war der Autofreie Tag (vlg. “street event”), heuer gemeinsam mit dem Stadtspaziergang wieder ein sehr, sehr feines Fest.

Einige Standler hatten den Tag aufgrund des Wetters zwar abgeschrieben und waren – leider (für sie) – nicht gekommen. Aber die, die da waren haben zu Gelingen beigetragen. Die Gastomeile hat sich nun zum 2. Mal als wirklicher “Bringer” erwiesen: die Gastronomen (Mautwirtshaus, Kanzlei, Weltladen, Förderungsverein) haben die vielen BesucherInnen buchstäblich verwöhnt, dazu noch die Sektbar der Stadtgalerie, die Saftbar und Mr. Beans mit seinen feinen Kaffees. Die Logistik für die Versorgung der Gastronomiestände erfolgte ausschließlich mit Transporträdern, aber auch das ist ja bei einem Autofreien Tag selbstverständlich…

Die Bigband der Beethoven-Musikschule hat den ganzen Tag über ganz feine Stimmung gemacht (ein großes Danke!).

Die Modeschau des Weltladens war wieder einer der ganz großen Highlights des Tages (auch Euch ein ganz großes Danke!).

Und auch das Kinderprogramm wurde von den vielen Kleinen dankbar angenommen. Danke Didi Pflug!

Daneben gab´s viel Infos (u.a. von der Stadtplanung mit den aktuellen Verkehrsprojekten) und die jährliche Radreparatur.

Die Kooperation mit dem Stadtspeziergang war die Besonderheit des Tages: viele BesucherInnen haben die Gelegenheit wahrgenommen und haben die architektonischen “Schmankerln” der Stadt besucht – viele davon mit den bereit gestellten Fahrradtaxis, die so den Spiril des Autofreien Tages deutlich sichtbar in die restliche Stadt gebracht haben.

Es war ein sehr schönes Stadtfest und immer wieder der Beweis, das man die Straßen der Stadt auch für anderes als Parken / Autofahren nutzen kann: einen ganzen Tag lang die Hauptstraße ausschließlich für Menschen! Das war Grund genug, zu feiern.

 

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Der Baustellensommer geht dem Ende entgegen – Teil 2

28.August 2016 in erfreulich

20160825_163450Ein – gegenüber der Schillerstraße – kleineres, aber dennoch wichtiges Vorhaben war die Neugestaltung des Platzes vor der Volksschule in der Babenbergergasse.

Das war in der Vergangenheit ein heikler Bereich: eng (sowieso), aber von mehreren Seiten schlecht einsehbar und nicht für alle als Gefahrenbereich erkennbar.

20160825_163511Rechtzeitig vor Schulbeginn wurde der Platz nun neu gestaltet: der Schutzweg ist deutlich erkennbar, davor gibt´s eine Warnung auf der Strasse, aber vor allem: wir haben den Bereich übersichtlicher gemacht.

20160825_163526Es gibt nun 2 Kiss&Ride-Plätze um Kinder aussteigen zu lassen, wobei man den Weg vom Auto in die Schule deutlich einsehen kann. Dazu wurde der bis dahin störende Teil der Müllinsel verlegt. Ein ohnehin nicht legaler, aber ständig genutzter Parkplatz wurde entfernt – auch die Parkenden dort haben die Sicht auf den Schutzweg beeinträchtigt.

Jetzt warten wir auf den Schulbeginn. Aber ich glaub´, dass wir den Schulweg für eine große Zahl von Mödlinger Volksschulkindern sicherer machen konnten :-)

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Eine feine Schule 2

25.Juli 2016 in erfreulich, herausfordernd, interessant

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Zufahrts”straße” zum Dorf

In diesem Blog-Eintrag gibt´s (fast) nur Fotos, um einen Eindruck von dem Projekt, aber auch vom Umfeld zu geben, in dem die Schule des Ithuba Community College agesiedelt ist.

Der neue Sanitärtrakt (Trocken-WCs und Waschplatz) wurde geplant vom Projektleiter der beiden Ithuba Community Colleges, Elias Rubin und errichtet heuer von Schüler- und LehrerInnen der HTL Mödling. (Ein bißl durfte ein Vertreter der Stadt mitarbeiten :-)).

Alle Teilnehmer aus Österreich haben sich Fahrt und Aufenthalt selbst bezahlt. Das Baumaterial und der Lohn der lokalen Arbeitskräfte werden aus Spenden – überwiegend – aus Österreich bezahlt, wie auch der laufende Betrieb der Schule. Einen kleinen Teil der Spenden trägt die Stadtgemeinde Mödling bei, der größere kommt von der Bank Austria, der Stadt Wien, von der Republik Österreich und Privatfirmen.

Die Schule soll Kindern aus dieser extrem armen Gegend eine Schulbildung ermöglichen, mit der sie die Chance bekommen, den Kreislauf aus Nicht-Wissen und Armut zu durchbrechen. (Es gibt staatliche Schulen in Südafrika, auch für Kinder in Gegenden wie dieser: mit 80 – 90 Kindern je Klassen in Containern. Eine “wirkliche” Ausbildung gibt es normalerweise nur in Privatschulen, oder eben im Rahmen von Projekten, die von reicheren Staaten finanziert werden. Wie die beiden Schulen des Ithuba Community College).

Weiter Infos zu dem Projekt unter www.ithuba.org/

 

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Spielplatz im Projekt

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Arbeit einer Klasse

 

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Basketballkorb ohne Rückwand…

 

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Einer der beiden Baucontainer

 

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Arbeit einer weiteren Klasse

 

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Klassenraum während der Ferien

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Kinder im Projekt (während der Ferien)

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Ventilation der Trocken-WCs

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Mittagessen auf der Baustelle

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Eines der Klassengebäude

 

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Klassengebäude größer

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Ein anderes Klassengebäude

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Und noch eine Klasse

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Jede Klasse hat ihren eigenen kleinen Garten

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Ferien…

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Ferien…

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Hof bei einem Klassengebäude

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Verputzen des Sanitärraums

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Arbeiten am Boden des neuen Waschraums

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vorne die Loschsteine zur (passiven) Beleuchtung der Sanitärräume

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Maurer aus dem Ort – auch auf der Baustelle

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Verschalung einer Stiege

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Betonieren mit Mütze, weil Winter…

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Betonieren der Stiege

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Der Schlußstein wird gesetzt :-)

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Die Baucontainer

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Die Küche (der neue Sanitärraum wurde hinter der Küche errichtet)

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!!!

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Der eckige Rundbau gehört dem Nachbarn. Im Hintergrund der Indische Ozean.

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Das Baustellenfahrzeug

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Schneiden der Bodenplatten für den Waschraum

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Der (zukünftige) Waschraum

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“Arbeitsschutz Spezialist”

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Mittagspause

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Betonmischplatz

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Wassertank, Betonmischpatz, Baustellenfahrzeug, Mittagspause

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Spuren aus Österreich

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Küche mit angrenzendem (neuem) Sanitärtrakt

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Mödling verewigt sich :-)

 

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Eine feine Schule an der Wild Coast

17.Juli 2016 in erfreulich, konkret

20160713081037Seit 2010 gibt es an der “Wild Coast”, 190 km südlich von Durban in der ärmsten Provinz Südafrikas – Eastern Cape – eine besondere Schule: in einer Gegend größter Armut und Hoffnungslosigkeit hat eine österreichische Initiative begonnen, eine Schule zu errichten, die den Kindern Lernen wie in den – guten – Privatschulen Südafrikas ermöglicht und ihnen damit Perspektiven für ihr Leben eröffnet, die ihnen sonst verschlossen blieben.

Wie auch in der ersten “Ithuba”-Schule bei Johannesburg wird auch die Schule an der Wild Coast Stück für Stück, also Klasse für Klasse von StudentInnen verschiedener Architekturfakultäten in Österreich und Deutschland geplant und dann gemeinsam mit lokalen Arbeitskräften vor Ort errichtet. Alle Student- und LehrerInnen kommen für Fahrt und Aufenthalt selbst auf.

Heuer – und zwar gerade jetzt im Juli – sind Schüler- und LehrerInnen aus der Mödlinger HTL vor Ort und sind dabei, einen dringend erforderlichen Sanitärtrakt zu bauen. Und weil die Arbeit optimal ablief, blieb auch noch Zeit für den Rohbau von zwei weiteren Klassengebäuden. Gebaut wird unter für österreichische Verhältnisse ungewöhnlichen Bedingungen: Wasser gibt es in begrenzter Menge aus Tanks, der Strom fällt öfter einmal aus und das Baumaterial muss über abenteuerliche Wege von weit her transportiert werden. Das erfordert ein hohes Maß an Improvisation – und gibt den Beteiligten die Chace, unbezahlbare Erfahrungen zu sammeln. Auf der Baustelle wird mit Arbeitern aus der Umgebung alles geteilt: die Aufgabe, das Material – und die Verpflegung (das Essen auf der Baustelle wird von Frauen aus dem Dorf für alle gekocht).

Ich durfte heuer eine Woche bei der Arbeit mithelfen: ein wirkliches Erlebnis! Und bevor ich vergesse, darauf hinzuweisen: ich bin stolz darauf, dass unser Land solche Projekte hervorbringt und bin besonders stolz darauf, dass “unsere” HTL sich in einer beeindruckenden Weise auf Baustellen am anderen Ende der Welt bewährt; SchülerInnen und LehrerInnen, die freiwillig, dafür aber mit großem Einsatz mitwirken, dass das Projekt, die Schule an der Wild Coast in Südafrika weiter wächst und Kindern die Chance  auf eine gute Ausbildung und damit bessere Perspektiven ermöglicht.

In Zeiten wie diesen eine seltene, sehr positive Geschichte!

"Alle

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