Sonnenkraft für Mödling :-)))

14.Mai 2015 in herausfordernd

DSC_0044Vor einiger Zeit hat die Stadtgemeinde Mödling das Energiepotenzial der Stadt erheben lassen.

Die Daten liegen seither als Grafik vor und zeigen die Eignung jedes Dachs der Stadt für die Nutzung als thermische Solaranlage oder für eine Photovoltaikanlage.

Nun haben wir die Details je Grundstück auch in Zahlen hinterlegt. Zu sehen sind:

  • die Dachfläche insgesamt in m²
  • das – elektrische – Potenzial des Daches in KWp
  • die Aufteilung der Gesamtfläche in Teilflächen mit entsprechender Eignung.

Zu finden ist die Seite im WEB der Stadt unter www.moedling.at/solarpotenzial. In der Menüleiste oben unter „Auswahl“ den Punkt „Solarpotential“ wählen. Dann braucht man nur noch sein Grundstück finden…

Übrigens: Auf der selben Seite findet man auch den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Stadt mit allen Details.

Die Solar-Daten stammen aus 2011, aber die Leistungen der Solaranlagen sind in den letzten Jahren sämtlich leicht gestiegen.

Die Stadtgemeinde Mödling fördert übrigens die Errichtung sowohl von thermischen als auch von Photovoltaik-Solaranlagen. Details zu der Förderung finden Sie im WEB der Stadt.

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Eine neue Regierung hat die Stadt

3.März 2015 in herausfordernd

Am vergangenen Freitag wurde die neue Stadtregierung in Mödling angelobt.

Mittlerweile hatten alle Gremien der GRÜNEN und der ÖVP das Arbeitsübereinkommen bestätigt, womit der Weg frei war für die neue (alte) Koalition.

Ich glaub´, dass wir ein gutes Programm für die Stadt verhandelt haben; nicht nur, aber doch deutlich mit „GRÜNER Handschrift“. Wer die Vereinbarung nachlesen möchte: auf unserer WEB-Site steht der volle Wortlaut.

Ich hab´ auch bei meiner Antrittsrede darauf hingewiesen, dass wir – ÖVP und GRÜNE – unterschiedliche Sichten auf viele politische Themen haben. Das soll nicht klein geredet werden. Wenn aber beide ihre Vorstellungen nicht alleine umsetzen können, wenn man also auf einen Kompromiss angewiesen ist; und wenn man es schafft, einander mit Respekt zu begegnen, kann man versuchen, Unterschiede als Ergänzungen zu sehen. Dann gibt´s die Möglichkeit, dass eine gemeinsame Vorgehensweise mehr sein kann als die Summe der einzelnen Positionen. OK: das ist ein sehr hehres Ziel und es ist uns in den vergangenen Jahren auch nur da und dort gelungen, es umzusetzen. Aber ein Optimist versucht sich immer, an den positiven Zielen zu orientieren 🙂

Begonnen haben wir die neue Regierungszeit mit Äpfeln: beim Klosterbauer wurde ein Apfelbaum angeschafft und wird in einem Kindergarten eingesetzt werden. Und ab sofort gibt´s im Gemeindeamt, gleich beim BürgerInnenservice eine Schale mit täglich frischem (Bio-) Obst für Mitarbeiter- und BürgerInnen. Die neue Regierungsperiode beginnt also gesund 🙂150227koalition Schlechta bearbeitet

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Ideen für Mödling: Querverbindung 5

21.Januar 2015 in herausfordernd, jenseits

Momentan kein Weg zwischen der Rupprecht- und der Bernhardgasse

Momentan kein Weg zwischen der Rupprecht- und der Bernhardgasse

Es ist eigentlich keine Idee, denn der Vorschlag, einen Weg entlang der Scheffergasse zu errichten, liegt klar auf der Hand. Die Sache ist aber kompliziert und fast ein Symbol für Mödling – wie es früher war und wie die Geschichte noch bis heute nachwirkt.

Die Scheffergasse ist zwischen der Rupprecht- und der Bernhardgasse auf nicht viel mehr als 40m unterbrochen.

Und zwar von privaten Garagen und Zäunen. Für eine der Garagen gibt es eine Baugenehmigung aus dem Jahre „Schnee“, aber auch diese Garage steht am öffentlichen Grund und *dafür* lässt sich keine Berechtigung finden. Und alle anderen Anlagen auf Straßengrund sind „historisch gewachsen“. Da wird wohl einer der Vorgänger des jetzigen Bürgermeisters ganz fest weggeschaut haben…

Im Grund ist es ein Skandal und es wäre höchst an der Zeit, hier dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen. Doch, was ein früherer Bürgermeister einmal geduldet hat, traut sich ein aktueller nicht gern in Zweifel zu ziehen.

Egal. Ich bin der Meinung, dass die Stadt dort die Situation bereinigen sollte. Vielleicht könnte man darauf verzichten, die Scheffergasse in der vollen Breite auszubauen. Aber zumindest ein Geh- und Radweg auf diesem öffentlichen Grund wäre zweckmäßig: erstens könnten Umwege – insbesondere für FußgängerInnen – vermieden werden und auch die evangelische Kirche und das Lichthaus könnten besser erreicht werden.

Hier beginnt der - illegal - privat genutzte Abschnitt der Scheffergasse (Blickrichtung nach Süden)

Hier beginnt der - illegal - privat genutzte Abschnitt der Scheffergasse (Blickrichtung nach Süden)

Die Scheffergasse von der Bernhardgasse aus in Richtung Norden gesehen: abgesehen von der privaten Nutzung nicht gerade ein Schmuckkasterl´...

Die Scheffergasse von der Bernhardgasse aus in Richtung Norden gesehen: abgesehen von der privaten Nutzung nicht gerade ein Schmuckkasterl´...

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Ideen für Mödling: Querverbindung 4

19.Januar 2015 in herausfordernd

Verbindung von GuntramsdorfDie Verlängerung der vor ein paar Tagen vorgeschlagenen Querverbindung „3“ zwischen der Schiller- und der Südtirolerstraße in Richtung Süden bietet sich östlich des Bahndamms an.

Gleich hinter dem Tunnel („Mauseloch“) ginge es – von Mödling aus gesehen – nach rechts entlang der gerade erst sanierten Straße Im Felberbrunn bis knapp vor die Fa. Wallner&Neubert. (Bei der Planung im Vorfeld der Sanierung wurden Radstreifen an beiden Seiten der Straßentrasse vorgesehen). Vor dem Betriebsgelände ginge die Verbindung rechts weiter zwischen dem Betrieb und der Kleingartenanlage (der Weg ist momentan mit einem Tor abgesperrt; der Weg ist aber im Eigentum der Stadt: das Tor kann ohne weiteres entfernt werden). Der weitere Weg bis zur Guntramsdorfer Viaduktstraße ist vorhanden und müsste nur entsprechend hergerichtet werden.

In Kombination wären die Wege „3“ und „4“ eine direkte Verbindung von Neu-Guntramsdorf zum Mödlinger Bahnhof.

Dieser Vorschlag steht nicht in Widerspruch zur längst fälligen Querung des Bahndamms für Fußgänger- und RadfahrerInnen im Zug der Viaduktstraße in Richtung zur Mödlinger Guntramsdorferstraße: Auch diese Verbindung ist wichtig, weil sie den Süden von Mödling und auch die HTL in Richtung Guntramsdorf und der Badner Bahn anschließt.

Die Aufwände zur Herstellung dieser Verbindung wären nicht gigantisch, der Effekt wäre aber doch enorm…

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Hinter dem Tunnel gehts rechts entlang Im Felberbrunn

Vor dem Betriebsgelände von Wallner & Neubert gehts rechts zwischen Firmenareal und Kleingartenanlage weiter.

Vor dem Betriebsgelände von Wallner & Neubert gehts rechts zwischen Firmenareal und Kleingartenanlage weiter.

Von Süden her gesehen wäre das der Anfang der vorgeschlagenen Route (mit Sanierungsbedarf!)

Von Süden her gesehen wäre das der Anfang der vorgeschlagenen Route (mit Sanierungsbedarf!)

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Ideen für Mödling: Querverbindung 3 - entlang der Südbahn

16.Januar 2015 in herausfordernd

hinter_WirtschaftshofEine sehr, sehr attraktive neue Verbindung wäre ein Fuß-/Radweg entlang und westlich der Südbahn zwischen der Schiller- und der Südtirolerstraße (hinter dem neuen Gebäude des Wirtschftshofes und der Fa. Aichelin vorbei).

Diese Verbindung würde für den Alltagsradverkehr eine schnelle Verbindung zwischen der Südtirolerstraße und dem  Bahnhof darstellen. Diese Route könnte auch eine Entlastung für den Radweg in der Weißes-Kreuzgasse bringen.Und an Wochenenden wäre es ein direkter Weg vom Bahnhof zum Erholungsgebiet Eichkogel und zum neuen Weingartenradweg.

Dieser Weg wäre ein vom Autoverkehr freier, weitgehend ebener und attraktiver neuer Weg in unserer Stadt für Radfahrer- und FußgängerInnen.

Warum westlich der Bahn? Sowohl der Bahnhof als auch die Südtirolersiedlung liegen auf dieser Seite der Südbahn und zumindest im Süden ist das Anschlussstück bereits vorhanden.

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Hinter der Fa. Aichelin in Blickrichtung Süden

Vom Süden her gesehen wäre dies der Beginn des Weges

Vom Süden her gesehen wäre dies der Beginn des Weges

Entlang der Bahn würde der Weg in Richtung Schillerstraße führen

Entlang der Bahn würde der Weg in Richtung Schillerstraße führen (der hellblaue PKW quer die Gleise im Zug der Schillerstraße: bis dorthin müsste der Weg gebaut werden)

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Ideen für Mödling: Querverbindung 2 - das Schwarzrockgasserl

12.Januar 2015 in herausfordernd

Schwarzrockgasserl

Eine Querverbindung, die weniger für Radfahrer-, als vor allem für FußgängerInnen wichtig ist, ist das sog. Schwarzrockgässchen zwischen der Eisentorgasse und der Schillerstraße.

Dieses kleine Gasserl verkürzt die Wege vom Bahnhof in Richtung Schillerstraße / Spechtgasse / obere Goethegasse deutlich; aber auch von der mittleren Hauptstraße über die Eisentorgasse in Richtung Specht- und Kielmannseggasse (und jeweils retour…).

Die Tatsache, dass es ein enger, ein bißl „entrischer“ Weg ist, hat in der Vergangenheit leider dazu geführt, dass im Schwarzrockgasserl immer wieder Dinge passiert sind, die in besser einsehbaren Wegen nicht passieren. Aus dem Grund war das Schwarzrockgasserl lange in der Nacht gesperrt.

Vergangenen Sommer hab ich dem Bürgermeister vorgeschlagen, die Sperre probehalber aufzuheben: monatelang war dieser Weg also rund um die Uhr benützbar. Auf Grund massiver Beschwerden in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr hat der Bürgermeister die Sperre wieder verfügt. Nach einem Gespräch wurde lediglich der Zeitraum der Sperre zurück gesetzt: die Tore werden bis auf weiteres bis 22.00h und ab 6.00h offen sein.

Der Beginn der Schwarzrockgässchens von der Schillerstraße aus

Der Beginn der Schwarzrockgässchens von der Schillerstraße aus

Der Beginn des Schwarzrockgässchens von der Eisentorgasse aus

Der Beginn des Schwarzrockgässchens von der Eisentorgasse aus

Ich denke aber, dass wir längerfristig eine bessere Lösung finden sollten: auch, wenn ich sonst gegenüber Videoüberwachungen skeptisch bin – vielleicht wäre eine Kamera hier eine Lösung für die Nachtstunden. Denn dieses kleine Wegerl ist für Fußgänger tatsächlich eine Verkürzung. Und wir wollen ja kurze Wege in der Stadt!

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Ideen für Mödling: Querverbindung 1 - entlang des Stadions

7.Januar 2015 in herausfordernd

Verbindung StadionEines der Probleme, die einer Verbesserung der Fuss- und Radrelationen im Weg steht, sind fehlende Querverbindungen. Da gibt es in unserer Stadt einige Bereiche, wo große Umwege in Kauf genommen werden müssen, um von A nach B zu kommen.

Dabei wären solche Querungen, die Fußgänger- und RadfahrerInnen vorbehalten sind, ein – noch dazu komfortabler – Konkurrenzvorteil für nicht nicht-motorisierte Fortbewegung im modal split.

Ich werden in den nächsten Tagen ein paar Beispiele zeigen, wo solche Verbindungen geschaffen werden sollten. Die Umsetzung wird nicht immer einfach, ist aber in jedem Fall den Versuch wert.

Heute: die Verbindung von der Schleussnerstraße entlang des Stadions zur Bachpromenade.

Eigentlich ist nur der Teil entlang des Stadions zu schaffen, denn das Stück von der Schleussnerstrasse weg und auch noch um die Ecke in Richtung Westen existiert schon und steht im Eigentum der Stadt.

Natürlich ist ein Weg entlang des Stadions nicht ganz problemlos umzusetzen, weil der Platz dort recht eng ist und zudem ausreichend Platz für die – erforderliche – Zufahrt für die Feuerwehr frei gehalten werden muss.

Dennoch wäre diese Verbindung ein „Hit“: es würde den Weg von den neu entstandenen Wohnvierteln an der Schleussnerstraße zum Bach – und damit auch zum Bahnhof – wesentlich verkürzen und wäre außerdem angenehm zu gehen bzw. mit dem Rad zu befahren. Und gerade als Radrelation wäre eine Nord-Süd-Verbindung parallel zum Schulweg gut und wichtig. (Das mit einem gescheiten Radweg entlang des Schulwegs wird nicht umsetzbar sein, ohne die Pappeln zu opfern. Das war einmal – kurz – eine Idee der SPÖ, die dann aber nicht weiter verfolgt wurde, und die ich jedenfalls ablehne: wir können nicht Bäume gegen Radwege ausspielen).

Ich glaube, dass die Investitionen garnicht so groß wären: da geht es eher um Kreativität.

Aber das wäre ein Projekt, das ich gern nach den Wahlen angehen würde.

IMG_6098hochDas Foto wurde über die Mauer bei den Kassen des Stadions in Richtung Schleussnerstraße gemacht. Man sieht den Weg bis hinten, wo der Anschluß an den bestehenden Weg besteht. Da muss es ganz einfach eine Lösung geben!

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Gute Idee (oder schon ein bißl´Wahlkampf?)

10.August 2014 in herausfordernd

NÖN Mödling, 6. 8. 2014

NÖN Mödling, 6. 8. 2014

In der aktuellen NÖN hat GR Klaus Percig von der ÖVP ein Plädoyer für die FußgängerInnen gehalten.

Ich finde diese Initiative begrüßenswert und interessant, weil die ÖVP, wenn´s auch nur am Rand um die Heiligen Kühe geht, beim Thema Verkehrsberuhigung im Zweifel auf der Bremse steht (die aufgezeigte Engstelle wäre nur durch Opfern einiger Parkplätze vis-a-vis zu verbreitern; aber wir planen dort eine Begegnungszone, dann können FußgängerInnen „legal“ auf der Fahrbahn gehen).

Ich wäre z.B. sehr dafür, die Engstelle im Zug der Eisentorgasse für FußgängerInnen – und Fahrräder – zu reservieren. Das würde auch bedeuten, den Schleichweg von der Hauptstrasse über die Mölkergasse und Eisentorgasse zur Schillerstraße zu unterbrechen. Das wäre eine gute Lösung insbesondere auch für FußgängerInnen im Bereich der Achsenaugasse. Das spielt´s mit der ÖVP aber – bis jetzt – leider nicht. Aber vielleicht gibts da jetzt ein Umdenken…?

Tatsächlich passiert – denk ich – aktuell viel für FußgängerInnen: im Zug von Straßenbaumaßnahmen werden Gehsteige mit saniert, wo es möglich ist, im Kreuzungsbereich zusätzlich vorgezogen und überall Gehsteigabsenkungen realisiert (zuletzt in der Theresiengasse). Im Zug des Lichtprojekts sind in den letzten Monaten 400 Lichtmasten versetzt worden, meist solche, die bisher mitten am Gehsteig gestanden sind. Weil es enorm wichtig ist, dass sich auch FußgängerInnen im Straßenraum wohl fühlen – und nicht mit dem Auto fahren.

Ich nehm´ die Wortmeldung als positives Signal. Vielleicht schaffen wir mit der neuen Sicht noch mehr für die FußgängerInnen.

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Mödling goes to South-Africa

19.Juni 2014 in erfreulich, herausfordernd, konkret

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Liebe Freundinnen und Freunde,

übermorgen geht´s los – für SchülerInnen der HTL, ihre Lehrer und auch für mich: wir fliegen nach Johannesburg, wo die SchülerInnen im Rahmen des Schulprojekts Ithuba einen Klassenraum bauen werden, den sie während des Schuljahres geplant haben.

Die HTL arbeitet schon seit vielen Jahren an Bau-Projekten für Länder des Südens: die Liste der Projekte aus den vergangenen Jahren ist sehr beeindruckend. Es ist ein bewußter Schritt der Schule als Hilfe zur Selbsthilfe für Länder und Menschen, die Unterstützung brauchen. Und es ist gleichzeitig eine Möglichkeit für SchülerInnen, nicht nur fremde Länder kennen zu lernen, sondern dort auch zu erfahren, wie die Menschen in Arbeitsprozessen denken und handeln. Die Grundsätze des Vereins „EZA HTL Mödling“ sind wirklich lesens- (und unterstützens-) wert.

Heuer wird ein Projekt im südlichen Afrika durchgeführt. In einem township von Johannesburg wird seit 2008, organisiert von einem österreichischen Verein und mit finanzieller Hilfe österreichischer Unternehmen, im Rahmen des Projekts „ITHUBA“ eine Schule gebaut. „Ziel der Initiative ist es, den Kindern in den Townships eine gute Bildung zukommen zu lassen und ihnen so einen Ausweg aus dem Kreislauf von Armut und Gewalt zu öffnen.“ Tatsächlich errichtet werden die Gebäude am Areal der Schule von Architekturklassen aus Österreich, Deutschland und Slowenien: StudentInnen planen unter Verwendung von lokalen Materialien und fahren schließlich selbst nach Johannesburg, um ihr Gebäude – gemeinsam mit lokalen Arbeitskräften – zu errichten. Heuer kommt nicht eine Gruppen von ArchitekturstudenInnen, sondern eine Klasse von SchülerInnen der Abteilung Hochbau der HTL Mödling. Abgesehen davon, dass ich das Projekt und die Arbeit des Vereins an sich sehr, sehr beeindruckend find´: aber es ist auch eine kleine Anerkennung der Wertigkeit der Ausbildung in unserer HTL, denn die bisherigen Arbeiten für Ihuba stammen sämtlich von StudentInnen Technischer Universitäten.

Und weil das ein so positives Vorhaben ist, hab ich mich entschlossen, mich der Gruppe anzuschließen. Ich werde die Fahrt nach Johannesburg mitmachen und eine Woche auf der Baustelle bleiben (dann muss ich zurück, denn am 27. Juni ist Gemeinderatssitzung). A propos Gemeinderat: die Stadt unterstützt das Projekt großzügig, indem die Kosten für die Möbel für den zu errichtenden Klassenraum zur Verfügung gestellt wurden.

Ich werde von unserer Fahrt und der Arbeit in meinem Blog berichten.

Ich bin schon sehr gespannt!

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Es gibt sie, die Stromautos. Am Samstag trafen sich Ampera-FahrerInnen in Mödling.

8.Dezember 2013 in herausfordernd

Eigentlich ein symbolischer Platz: die 360er-Endstation war ja auch bis zu ihrer Schließung 1967 ein Zentrum der Elektromobilität...

Eigentlich ein symbolischer Platz: die 360er-Endstation war ja auch bis zur Einstellung dieser Tramway-Linie ein Zentrum der Elektromobilität...

Am vergangenen Samstag haben sich BesitzerInnen von Amperas in Mödling getroffen. Weil wir im Zentrum noch keine Stromtankstellen haben, wurden die Autos an den „normalen“ Steckdosen in der ehemaligen 360er-Endstation aufgeladen.

Das war fast ein Startschuß, denn die Stadt plant, exakt dort eine Stromladeanlage zu errichten. Zur Versorgung der hoffentlich bald mehr werdenden Stromautos.

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