Ideen für Mödling: Querverbindung 4

19.Januar 2015 in herausfordernd

Verbindung von GuntramsdorfDie Verlängerung der vor ein paar Tagen vorgeschlagenen Querverbindung “3” zwischen der Schiller- und der Südtirolerstraße in Richtung Süden bietet sich östlich des Bahndamms an.

Gleich hinter dem Tunnel (“Mauseloch”) ginge es – von Mödling aus gesehen – nach rechts entlang der gerade erst sanierten Straße Im Felberbrunn bis knapp vor die Fa. Wallner&Neubert. (Bei der Planung im Vorfeld der Sanierung wurden Radstreifen an beiden Seiten der Straßentrasse vorgesehen). Vor dem Betriebsgelände ginge die Verbindung rechts weiter zwischen dem Betrieb und der Kleingartenanlage (der Weg ist momentan mit einem Tor abgesperrt; der Weg ist aber im Eigentum der Stadt: das Tor kann ohne weiteres entfernt werden). Der weitere Weg bis zur Guntramsdorfer Viaduktstraße ist vorhanden und müsste nur entsprechend hergerichtet werden.

In Kombination wären die Wege “3” und “4” eine direkte Verbindung von Neu-Guntramsdorf zum Mödlinger Bahnhof.

Dieser Vorschlag steht nicht in Widerspruch zur längst fälligen Querung des Bahndamms für Fußgänger- und RadfahrerInnen im Zug der Viaduktstraße in Richtung zur Mödlinger Guntramsdorferstraße: Auch diese Verbindung ist wichtig, weil sie den Süden von Mödling und auch die HTL in Richtung Guntramsdorf und der Badner Bahn anschließt.

Die Aufwände zur Herstellung dieser Verbindung wären nicht gigantisch, der Effekt wäre aber doch enorm…

IMG_7549

Hinter dem Tunnel gehts rechts entlang Im Felberbrunn

Vor dem Betriebsgelände von Wallner & Neubert gehts rechts zwischen Firmenareal und Kleingartenanlage weiter.

Vor dem Betriebsgelände von Wallner & Neubert gehts rechts zwischen Firmenareal und Kleingartenanlage weiter.

Von Süden her gesehen wäre das der Anfang der vorgeschlagenen Route (mit Sanierungsbedarf!)

Von Süden her gesehen wäre das der Anfang der vorgeschlagenen Route (mit Sanierungsbedarf!)

2 Kommentare Kommentieren

Ideen für Mödling: Querverbindung 3 - entlang der Südbahn

16.Januar 2015 in herausfordernd

hinter_WirtschaftshofEine sehr, sehr attraktive neue Verbindung wäre ein Fuß-/Radweg entlang und westlich der Südbahn zwischen der Schiller- und der Südtirolerstraße (hinter dem neuen Gebäude des Wirtschftshofes und der Fa. Aichelin vorbei).

Diese Verbindung würde für den Alltagsradverkehr eine schnelle Verbindung zwischen der Südtirolerstraße und dem  Bahnhof darstellen. Diese Route könnte auch eine Entlastung für den Radweg in der Weißes-Kreuzgasse bringen.Und an Wochenenden wäre es ein direkter Weg vom Bahnhof zum Erholungsgebiet Eichkogel und zum neuen Weingartenradweg.

Dieser Weg wäre ein vom Autoverkehr freier, weitgehend ebener und attraktiver neuer Weg in unserer Stadt für Radfahrer- und FußgängerInnen.

Warum westlich der Bahn? Sowohl der Bahnhof als auch die Südtirolersiedlung liegen auf dieser Seite der Südbahn und zumindest im Süden ist das Anschlussstück bereits vorhanden.

IMG_3308_4

Hinter der Fa. Aichelin in Blickrichtung Süden

Vom Süden her gesehen wäre dies der Beginn des Weges

Vom Süden her gesehen wäre dies der Beginn des Weges

Entlang der Bahn würde der Weg in Richtung Schillerstraße führen

Entlang der Bahn würde der Weg in Richtung Schillerstraße führen (der hellblaue PKW quer die Gleise im Zug der Schillerstraße: bis dorthin müsste der Weg gebaut werden)

Noch keine Kommentare Kommentieren

Ideen für Mödling: Querverbindung 2 - das Schwarzrockgasserl

12.Januar 2015 in herausfordernd

Schwarzrockgasserl

Eine Querverbindung, die weniger für Radfahrer-, als vor allem für FußgängerInnen wichtig ist, ist das sog. Schwarzrockgässchen zwischen der Eisentorgasse und der Schillerstraße.

Dieses kleine Gasserl verkürzt die Wege vom Bahnhof in Richtung Schillerstraße / Spechtgasse / obere Goethegasse deutlich; aber auch von der mittleren Hauptstraße über die Eisentorgasse in Richtung Specht- und Kielmannseggasse (und jeweils retour…).

Die Tatsache, dass es ein enger, ein bißl “entrischer” Weg ist, hat in der Vergangenheit leider dazu geführt, dass im Schwarzrockgasserl immer wieder Dinge passiert sind, die in besser einsehbaren Wegen nicht passieren. Aus dem Grund war das Schwarzrockgasserl lange in der Nacht gesperrt.

Vergangenen Sommer hab ich dem Bürgermeister vorgeschlagen, die Sperre probehalber aufzuheben: monatelang war dieser Weg also rund um die Uhr benützbar. Auf Grund massiver Beschwerden in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr hat der Bürgermeister die Sperre wieder verfügt. Nach einem Gespräch wurde lediglich der Zeitraum der Sperre zurück gesetzt: die Tore werden bis auf weiteres bis 22.00h und ab 6.00h offen sein.

Der Beginn der Schwarzrockgässchens von der Schillerstraße aus

Der Beginn der Schwarzrockgässchens von der Schillerstraße aus

Der Beginn des Schwarzrockgässchens von der Eisentorgasse aus

Der Beginn des Schwarzrockgässchens von der Eisentorgasse aus

Ich denke aber, dass wir längerfristig eine bessere Lösung finden sollten: auch, wenn ich sonst gegenüber Videoüberwachungen skeptisch bin – vielleicht wäre eine Kamera hier eine Lösung für die Nachtstunden. Denn dieses kleine Wegerl ist für Fußgänger tatsächlich eine Verkürzung. Und wir wollen ja kurze Wege in der Stadt!

3 Kommentare Kommentieren

Ideen für Mödling: Querverbindung 1 - entlang des Stadions

7.Januar 2015 in herausfordernd

Verbindung StadionEines der Probleme, die einer Verbesserung der Fuss- und Radrelationen im Weg steht, sind fehlende Querverbindungen. Da gibt es in unserer Stadt einige Bereiche, wo große Umwege in Kauf genommen werden müssen, um von A nach B zu kommen.

Dabei wären solche Querungen, die Fußgänger- und RadfahrerInnen vorbehalten sind, ein – noch dazu komfortabler – Konkurrenzvorteil für nicht nicht-motorisierte Fortbewegung im modal split.

Ich werden in den nächsten Tagen ein paar Beispiele zeigen, wo solche Verbindungen geschaffen werden sollten. Die Umsetzung wird nicht immer einfach, ist aber in jedem Fall den Versuch wert.

Heute: die Verbindung von der Schleussnerstraße entlang des Stadions zur Bachpromenade.

Eigentlich ist nur der Teil entlang des Stadions zu schaffen, denn das Stück von der Schleussnerstrasse weg und auch noch um die Ecke in Richtung Westen existiert schon und steht im Eigentum der Stadt.

Natürlich ist ein Weg entlang des Stadions nicht ganz problemlos umzusetzen, weil der Platz dort recht eng ist und zudem ausreichend Platz für die – erforderliche – Zufahrt für die Feuerwehr frei gehalten werden muss.

Dennoch wäre diese Verbindung ein “Hit”: es würde den Weg von den neu entstandenen Wohnvierteln an der Schleussnerstraße zum Bach – und damit auch zum Bahnhof – wesentlich verkürzen und wäre außerdem angenehm zu gehen bzw. mit dem Rad zu befahren. Und gerade als Radrelation wäre eine Nord-Süd-Verbindung parallel zum Schulweg gut und wichtig. (Das mit einem gescheiten Radweg entlang des Schulwegs wird nicht umsetzbar sein, ohne die Pappeln zu opfern. Das war einmal – kurz – eine Idee der SPÖ, die dann aber nicht weiter verfolgt wurde, und die ich jedenfalls ablehne: wir können nicht Bäume gegen Radwege ausspielen).

Ich glaube, dass die Investitionen garnicht so groß wären: da geht es eher um Kreativität.

Aber das wäre ein Projekt, das ich gern nach den Wahlen angehen würde.

IMG_6098hochDas Foto wurde über die Mauer bei den Kassen des Stadions in Richtung Schleussnerstraße gemacht. Man sieht den Weg bis hinten, wo der Anschluß an den bestehenden Weg besteht. Da muss es ganz einfach eine Lösung geben!

Ein Kommentar Kommentieren

Gute Idee (oder schon ein bißl´Wahlkampf?)

10.August 2014 in herausfordernd

NÖN Mödling, 6. 8. 2014

NÖN Mödling, 6. 8. 2014

In der aktuellen NÖN hat GR Klaus Percig von der ÖVP ein Plädoyer für die FußgängerInnen gehalten.

Ich finde diese Initiative begrüßenswert und interessant, weil die ÖVP, wenn´s auch nur am Rand um die Heiligen Kühe geht, beim Thema Verkehrsberuhigung im Zweifel auf der Bremse steht (die aufgezeigte Engstelle wäre nur durch Opfern einiger Parkplätze vis-a-vis zu verbreitern; aber wir planen dort eine Begegnungszone, dann können FußgängerInnen “legal” auf der Fahrbahn gehen).

Ich wäre z.B. sehr dafür, die Engstelle im Zug der Eisentorgasse für FußgängerInnen – und Fahrräder – zu reservieren. Das würde auch bedeuten, den Schleichweg von der Hauptstrasse über die Mölkergasse und Eisentorgasse zur Schillerstraße zu unterbrechen. Das wäre eine gute Lösung insbesondere auch für FußgängerInnen im Bereich der Achsenaugasse. Das spielt´s mit der ÖVP aber – bis jetzt – leider nicht. Aber vielleicht gibts da jetzt ein Umdenken…?

Tatsächlich passiert – denk ich – aktuell viel für FußgängerInnen: im Zug von Straßenbaumaßnahmen werden Gehsteige mit saniert, wo es möglich ist, im Kreuzungsbereich zusätzlich vorgezogen und überall Gehsteigabsenkungen realisiert (zuletzt in der Theresiengasse). Im Zug des Lichtprojekts sind in den letzten Monaten 400 Lichtmasten versetzt worden, meist solche, die bisher mitten am Gehsteig gestanden sind. Weil es enorm wichtig ist, dass sich auch FußgängerInnen im Straßenraum wohl fühlen – und nicht mit dem Auto fahren.

Ich nehm´ die Wortmeldung als positives Signal. Vielleicht schaffen wir mit der neuen Sicht noch mehr für die FußgängerInnen.

2 Kommentare Kommentieren

Mödling goes to South-Africa

19.Juni 2014 in erfreulich, herausfordernd, konkret

1ithuba_joburg

Liebe Freundinnen und Freunde,

übermorgen geht´s los – für SchülerInnen der HTL, ihre Lehrer und auch für mich: wir fliegen nach Johannesburg, wo die SchülerInnen im Rahmen des Schulprojekts Ithuba einen Klassenraum bauen werden, den sie während des Schuljahres geplant haben.

Die HTL arbeitet schon seit vielen Jahren an Bau-Projekten für Länder des Südens: die Liste der Projekte aus den vergangenen Jahren ist sehr beeindruckend. Es ist ein bewußter Schritt der Schule als Hilfe zur Selbsthilfe für Länder und Menschen, die Unterstützung brauchen. Und es ist gleichzeitig eine Möglichkeit für SchülerInnen, nicht nur fremde Länder kennen zu lernen, sondern dort auch zu erfahren, wie die Menschen in Arbeitsprozessen denken und handeln. Die Grundsätze des Vereins “EZA HTL Mödling” sind wirklich lesens- (und unterstützens-) wert.

Heuer wird ein Projekt im südlichen Afrika durchgeführt. In einem township von Johannesburg wird seit 2008, organisiert von einem österreichischen Verein und mit finanzieller Hilfe österreichischer Unternehmen, im Rahmen des Projekts “ITHUBA” eine Schule gebaut. “Ziel der Initiative ist es, den Kindern in den Townships eine gute Bildung zukommen zu lassen und ihnen so einen Ausweg aus dem Kreislauf von Armut und Gewalt zu öffnen.” Tatsächlich errichtet werden die Gebäude am Areal der Schule von Architekturklassen aus Österreich, Deutschland und Slowenien: StudentInnen planen unter Verwendung von lokalen Materialien und fahren schließlich selbst nach Johannesburg, um ihr Gebäude – gemeinsam mit lokalen Arbeitskräften – zu errichten. Heuer kommt nicht eine Gruppen von ArchitekturstudenInnen, sondern eine Klasse von SchülerInnen der Abteilung Hochbau der HTL Mödling. Abgesehen davon, dass ich das Projekt und die Arbeit des Vereins an sich sehr, sehr beeindruckend find´: aber es ist auch eine kleine Anerkennung der Wertigkeit der Ausbildung in unserer HTL, denn die bisherigen Arbeiten für Ihuba stammen sämtlich von StudentInnen Technischer Universitäten.

Und weil das ein so positives Vorhaben ist, hab ich mich entschlossen, mich der Gruppe anzuschließen. Ich werde die Fahrt nach Johannesburg mitmachen und eine Woche auf der Baustelle bleiben (dann muss ich zurück, denn am 27. Juni ist Gemeinderatssitzung). A propos Gemeinderat: die Stadt unterstützt das Projekt großzügig, indem die Kosten für die Möbel für den zu errichtenden Klassenraum zur Verfügung gestellt wurden.

Ich werde von unserer Fahrt und der Arbeit in meinem Blog berichten.

Ich bin schon sehr gespannt!

Ein Kommentar Kommentieren

Es gibt sie, die Stromautos. Am Samstag trafen sich Ampera-FahrerInnen in Mödling.

8.Dezember 2013 in herausfordernd

Eigentlich ein symbolischer Platz: die 360er-Endstation war ja auch bis zu ihrer Schließung 1967 ein Zentrum der Elektromobilität...

Eigentlich ein symbolischer Platz: die 360er-Endstation war ja auch bis zur Einstellung dieser Tramway-Linie ein Zentrum der Elektromobilität...

Am vergangenen Samstag haben sich BesitzerInnen von Amperas in Mödling getroffen. Weil wir im Zentrum noch keine Stromtankstellen haben, wurden die Autos an den “normalen” Steckdosen in der ehemaligen 360er-Endstation aufgeladen.

Das war fast ein Startschuß, denn die Stadt plant, exakt dort eine Stromladeanlage zu errichten. Zur Versorgung der hoffentlich bald mehr werdenden Stromautos.

Noch keine Kommentare Kommentieren

Radfahren - auch und gerade, wenns draussen kalt ist

24.November 2013 in erfreulich, herausfordernd

Fahrrad-Tiefgarage im Zentrum von Gent (Flandern)

Fahrrad-Tiefgarage im Zentrum von Gent (Flandern)

Gent ist keine Radfahrstadt wie etwa Amsterdam (Belgien scheint da insgesamt ein bißchen weniger Fahrrad-affin zu sein). Aber natürlich sind beeindruckend viele Menschen auch im nebeligen November-Wetter am Rad unterwegs. Und wie selbstverständlich gibts komfortable Radabstellanlagen im Zentrum, wie die Tiefgarage am Kornmarkt, die ich dringend fotografieren musste…

In Mödling sind wir von solchen Bedingungen noch weit entfernt. Aber es geht auch bei uns etwas weiter: in der KW51 (also Mitte Dezember) wird die Radabstellanlage im Bahnhof um weitere 35 Plätze erweitert. Damit werden dort unter Dach, Tag und Nacht beleuchtet und im Bereich einer Videoüberwachung ca. 100 komfortable Plätze für Fahrräder zur Verfügung stehen. Und auch eine Fahrradpumpe wird montiert – (angeblich und hoffentlich wirklich ) vandalensicher. Das Modell stammt aus London und wird dort bei öffentlichen Radanlagen eingesetzt.

Und dann wird auch der Mehrzweckstreifen entlang der sanierten Schillerstraße im Abschnitt zwischen der Tamussinostraße und der Fabriksgasse fertig sein. Ein kleines Stück nur, aber ein nicht unwichtiges.

Und ein paar zusätzliche Radständer werden auch aufgestellt – an Stelle der alten “Felgenmörder”.

Alles zusammen eine einzige Einladung, auch im Winter auf´s Rad zu steigen – und die Autos ihre Parkplätze suchen zu lassen.

Noch keine Kommentare Kommentieren

Wettrennen

24.September 2013 in herausfordernd

Start in Mödling - im Morgengrauen

Start in Mödling - im Morgengrauen

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fanden bei fünf österreichischen Landeshauptstädten Vergleichfahrten statt: es ging von einem Ort in der Umgebung ins Zentrum der “Kapitole”.

Und es waren immer dabei: (e)PKW, Öffis und eFahrrad.

Organisiert wurden die Wettfahrten von ÖBB, WiKa und Klimafonds. Und verbunden war das Projekt mit einer Wette: wer wird der Schnellste sein?

Die Vergleichsfahrt nach Wien startete am 19.9. um 7.00h früh in Mödling am Bahnhofsplatz.

Nach ca. 20 Kilometern war das Ziel beim Wiener Rathaus. Gewonnen hat (leider) das Elektroauto – knapp vor dem Öffi-Fahrer. Ich war mit dem Elektrorad letzter (aber 65 Minuten waren m.E. ganz OK, zumal die Batterie schon in Siebenhirten nur mehr auf Minimum lief).

Am Ziel (c Karl Stiefel - beide Fotos)

Am Ziel (c Karl Stiefel - beide Fotos)

Berichte gibt´s beim Klimbündnis (2x) und den Bezirksblättern.

ABER: auch bei dieser Fahrt ist mir wieder aufgefallen, wie schlecht die Route von der Bezirkshauptstadt Mödling ins Zentrum von Wien ist. Besonders bei uns im Bezirk ist der Weg kaum zu finden, teilweise geht´s über strak befahrene Bundesstraßen, dann wieder über Trampelpfade in Wiesen (entsprechend gatschig nach Regen), Beschilderungen gibt´s nur abschnittweise… Ich finde schon seit langem, dass wir dringend Hauptverbindungsrouten zwischen den zentralen Orten brauchen (Stichwort “Radhighway”).

Noch keine Kommentare Kommentieren

Wahlkampf ist...

8.September 2013 in herausfordernd

Der Wahltross in der Buchbergergasse

Der Wahltross in der Buchbergergasse

Am vergangenen Samstag haben wir eine neue Form versucht: nicht nur hatten wir einen Infostand bei der Spitalskirche, wir sind mit Rädern und einem “mobilen Stand” durch die Stadt gefahren.

IMG_4937

Die mobilen WahlkämpferInnen vor dem Citycenter

Wir haben ziemlich viele Leute erreicht, die wahrscheinlich an einem Samstag zu Mittag nicht ins Zentrum kommen.

(Und: es hat uns Spass gemacht).

Der mobile Infostand auf seinem Weg

Der mobile Infostand auf seinem Weg

Der ganze "Haufen" vor der Feuerwehr

Der ganze "Haufen" vor der Feuerwehr

Noch keine Kommentare Kommentieren