Vor diesen Flüchtlingen müssen wir uns in Acht nehmen !

26.Februar 2016 in dramatisch, sehr ärgerlich, wichtig !!!

20160226_090953Die Steuerflüchtlinge sind die wirkliche Pest unserer Zeit!

“Steuervermeidung” hört sich noch zivilisiert an, tatsächlich ist es Diebstahl an den öffentlichen Haushalten und damit auch an unseren Sozialsystemen.

“Mit Hilfe der so genannten “Big Four” (Deloitte, Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers und KPMG) nutzen multinationale Konzerne jedes Schlupfloch in Steuergesetzen aus, um die Gewinne von einem Land zum anderen zu verschieben, so lange bis die Steuerzahlungen gegen Null gehen. Ikea ist ein Beispiel für diese Steuervermeidungsstrategie”, sagt Bruno Rossmann, Budgetsprecher der Grünen.

Die Europäischen Grünen haben über den LuxLeaks-Skandal herausgefunden, dass den EU-Mitgliedstaaten durch die “aggressive Steuerplanung” von Ikea seit 2009 etwa eine Milliarde Euro an Steuern entgangen sind. “Allein im Jahr 2014 entgingen dem österreichischen Fiskus etwa vier Millionen an Steuergeld. Das geht auf Kosten aller Bürgerinnen und Bürger und aller Unternehmen, die solche ‘Gestaltungsmöglichkeiten’ nicht haben. Es kann nicht sein, dass sich’s die Großen durch komplizierte Steuerkonstruktionen – oft an der Grenze zur Legalität –  richten”, stellt Rossmann fest.

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B11 in Wr. Neudorf: echt krass... :-(

26.August 2014 in jenseits, sehr ärgerlich

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Es ist kaum zu glauben, aber wahr! Unnötig zu erwähnen: Platz wäre mehr als genug für einen Gehsteig (ggf. plus Radweg)

Es gibt ein Bundesland in Österreich, da ticken die Uhren zumindest verkehrspolitisch noch so wie in der 60er-Jahren: richtig, Niederösterreich. Wenn jemand das als billige Polemik abtun möchte, den lade ich ein, sich die B11 zwischen der B17 und der A2-Auffahrt – entland des Industriezentrums – anzusehen.

Um Unsummen wurde in den vergangenen Monaten die A2-Ausfahrt erweitert: ein Tunnel, neue und breitere Fahrstreifen. Einfach alles, was das Diesel-Herz begehrt.

Aber blöd, blöd: im IZ NÖ Süd arbeiten Menschen und nicht nur Motoren. Und einige von ihnen kommen mit den Öffis (Badner Bahn) und müssen von dort zu ihren Arbeitsstätten.

Leider gibt es bis heute entlang der B11 weder auf der einen noch auf der anderen Seite auch nur die Andeutung eines Gehsteigs. Die FußgängerInnen haben sich entlang der Bundesstraße einen Treppelweg ausgetreten.

Aber das ist noch nicht alles: die erste – geregelte ! – Kreuzung der B11 mit der “Strasse 2″ verfügt über keine Spur eines Schutzwegs oder einer anderen Form der Fußgängerquerungshilfe. So müssen die Leute vom Treppenweg *irgendwie* über die stark befahrene Straße zu ihren Arbeitsstätten kommen.

Ich halte das eigentlich für einen Skandal. Und, dass die ÖVP plötzlich ihr Herz für FußgängerInnen findet, ist wohl eher zynisch gemeint. Die Antwort auf die Kritik kann ich mir vorstellen: sollen sie halt mit dem Auto fahren. Wozu baut das Land sonst die vielen Straßen…

Aber vielleicht fällt Weihnachten heuer auf Ostern und das Land baut einen Fußweg!? Lassen wir uns überraschen :-/

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Irgendwie muss er zu seinem Job kommen

Keine Spur einer FußgängerInnen-Querung ...

Keine Spur einer FußgängerInnen-Querung ...

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Dagegen stehen wir auf!

3.März 2010 in sehr ärgerlich

Mödlinger Dreck!

Mödlinger Dreck! Im Schwarzrockgasserl...

Wir müssen sehr gut aufpassen und konsequent Zeichen setzen!

*Das* geht ganz einfach nicht!

Die hier fotografierten Schmierereien sind mittlerweile von einem guten Geist (?) übermalt. Aber wenn wieder welche auftauchen, werd´ ich die Obleute der Mödlinger Parteien einladen, gemeinsam und ein bißl öffentlichkeitswirksam diesen Dreck zu löschen.

Das wird die Irren zwar nicht beeindrucken – aber es muss deutlich werden, dass es einen gemeinsamen Konsens aller gibt. Und dass Hakenkreuze ausserhalb jeder denkmöglichen Option stehen.

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