So: jetzt geht´s los!

27.Januar 2013 in wichtig !!!

Eine seltene Gelegenheit: Stadt, Bezirk, Land und Bund auf einem Foto. Eva Glawischnig, Valentin und Florian Kolomaznik, Anna Teichgräber, Gerhard Wannenmacher, Christian Apl und Madeleine Petrovic beim Wahlkampfauftakt am 25. Jänner in Krems.

Eine seltene Gelegenheit: Stadt, Bezirk, Land und Bund auf einem Foto. Eva Glawischnig, Valentin und Florian Kolomaznik, Anna Teichgräber, Gerhard Wannenmacher, Christian Apl und Madeleine Petrovic beim Wahlkampfauftakt am 27. Jänner in Krems.

Am 3. März wird der NÖ Landtag gewählt: Zeit für eine Weichenstellung im Land (mit der Möglichkeit der Auswirkung auf den Bund).

Wir haben in den letzten Jahren viel gearbeitet – auf allen Ebenen. Wir haben in vielen Städten und Gemeinden gezeigt, dass wir auch in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen.

Aber wir haben auch immer wieder klar gemacht, dass wir “windigen” Geschichten auf den Grund gehen. Gerade während der letzten Monate haben die GRÜNEN Abgeordneten im Landtag die Sache mit den spekulativen Veranlagungen der verkauften Wohnbauförderungsdarlehen recherchiert und öffentlich gemacht. Da sind hunderte Millionen versenkt worden – Gelder, die dringend für Althaussanierung, für den Öffentlichen Verkehr und für Bildungseinrichtungen benötigt würden. Wir haben solche Machenschaften nie akzeptiert und werden auch in Zukunft dafür nicht im Traum zu haben sein.

Und wir haben auch die richtig guten Ideen. Denn wir wollen, dass unser Land auch in 30 Jahren noch lebenswert ist: und dazu gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen so wie eine zukunftsorientierte Raumordnung und Verkehrspolitik.

Wir werden für unser Programm werben. Und es gibt keinen Grund, weshalb wir nicht erfolgreich sein sollten :-)

PK der BezirkskandidatInnen am 24. Jänner im Mautwirtshaus (Christian Apl, Wolfgang Bernhuber, Gerhard Wannenmacher, Martha Günzl, Wolfgang Rolly und Alfred Trötzmüller). </br>

PK der BezirkskandidatInnen am 24. Jänner im Mautwirtshaus (Christian Apl, Wolfgang Bernhuber, Gerhard Wannenmacher, Martha Günzl, Wolfgang Rolly und Alfred Trötzmüller).Es gibt ein Video zu dieser PK. Sie sehen es, wenn Sie das Foto anklicken.

Und wer ein bißl Zeit hat: für den/die gibt´s ein Interview, das Stefan Keller vor ein paar Tagen mit mir gemacht hat.

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Sichere Durchfahrt unter der Südbahn - wirklich dringend nötig!

4.Dezember 2012 in wichtig !!!

An einem kalten Ende-November-Tag standen Vize Robert Weber (Guntramsdorf) und ich für eine Foto vor dem Tunnel "Modell"

An einem kalten Ende-November-Tag standen Vize Robert Weber (Guntramsdorf) und ich für ein Foto vor dem Tunnel "Modell" c Foschum

Die Problematik besteht, seit es Autos und Fahrräder gibt: der Tunnel unter der Südbahn im Zug der Guntramsdorfer Viaduktstraße. Der Tunnel liegt in einem langgezogenen “S”, alles in allem gut 150m, die für Fußgänger- und RadfahrerInnen ein reiner Alptraum sind. Jedem, der diesen Straßenabschnitt kennt, muss klar sein, dass dieser Zustand so nicht tragbar ist. Aber passiert ist bis heute trotzdem nichts.

Vor einigen Jahren gab es bekanntlich den Plan, das Mödlinger Krankenhaus in diesem Teil der Stadt zu errichten; dadurch schien sich eine Lösung für eine Bahnstation “Mödling-Süd” zu ergeben, was auch eine Lösung für die sichere Durchfahrt unter dem Bahndamm ermöglicht hätte. Aber das ist nun auch schon wieder ein paar Jahre her.

Seither ist nichts besser geworden. Im Gegenteil: mittlerweile führt auch der “Weingartenradweg”, eine feine Radroute für Familien durch diesen Tunnel!

Ich hab vor gut einem Jahr die Verantwortlichen von Guntramsdorf und auch des Landes und der ÖBB das erste Mal an einen Tisch gebracht. Als erstes wurde die Möglichkeit eines Parallel-Tunnels geprüft, und zwar diesmal bis ins Detail. Das (schlechte) Ergebnis: die Kosten sind exorbitant – jedenfalls weit über €1 Mio! (Grund: die Bahnstrecke darf von den Bauarbeiten nicht im geringsten beeinträchtigt werden; das kostet schon für die Vorbereitung des Tunnelbaus ein enormes Geld).

Damit war klar: es wird eine Lösung geben müssen, bei der sich Fußgänger-, Radfahrer- und AutofahrerInnen die bestehende Fahrbahn teilen müssen. Wie das konkret aussehen könnte, darüber müssen wir uns noch sehr intensiv unterhalten. Vereinbart wurde aber, erst einmal eine detaillierte Verkehrszählung durchzuführen. Und die ist vom 5. bis 11. November 2012 gelaufen.

Hier die wichtigsten – und beängstigenden – Ergebnisse:

  • Insgesamt wurden 53.844 motorisierte Fahrzeuge in beide Fahrtrichtungen gemessen – Schwerpunkt in Richtung Mödling am Vormittag, in Richtung Guntramsdorf am Nachmittag.
  • Der Anteil der LKWs war it rd. 4% relativ gering.

Aberwitzig ist aber die gemessene Geschwindigkeit:

  • Insgesamt haben 99,2% die maximale Höchstgeschwindigkeit von 30km/h überschritten!
  • Maximal wurden 100km/h gemessen!
  • Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 52km/h!

Diese Zahlen unterstreichen deutlich die Dringlichkeit einer Lösung! Die Situation auf diesem Strassenabschnitt ist völlig unübersichtlich – und die AutofahrerInnen fahren, was das Zeug hält. Praktisch niemand hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Und dieser Abschnitt ist die einzige Möglichkeit, mit dem Fahrrad von Guntramsdorf in die Bezirkshauptstadt zu kommen!

Eine sichere Fahrt unter der Südbahn ist unerlässlich! Und zwar bald!

Kurier 2012-12-06

Kurier 2012-12-06

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Unverständlich? Wirklich?

27.November 2012 in wichtig !!!

Für Unvorbereitete völlig unverständlich ...

Für Unvorbereitete völlig unverständlich ...

Am vergangenen Sonntag war Gemeinderatswahl in der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz.

Die ÖVP hat – entgegen ihren Prognosen und Ansagen – massiv verloren. Mich freut das, denn Bürgermeister Nagl hat seinem GRÜNEN Koalitionspartner wenige Monate vor der Wahl sehr unschön die Zusammenarbeit aufgekündigt. Er hat wohl gehofft, damit politisches Kleingeld gewinnen zu können…

Die GRÜNEN haben auch verloren. Schlecht. Gründe dafür gibts jetzt mehr als man brauchen kann. Aber es ist eine Niederlage. Obwohl die Grazer GRÜNEN – aus der Entfernung betrachtet – sehr gute Politik gemacht haben.

Viele Stimmen haben grade die GRÜNEN an die KPÖ verloren, die große Gewinnerin der Wahl. Die KPÖ, die in Österreich seit gut 60 Jahren der Paria der Parteienlandschaft ist und seit Ewigkeiten haarscharf an der Wahrnehmungsgrenze liegt. Wie gibt es das? Wo wir GRÜNE gerade glauben, mit der Aufdeckung der Korruptionsskandale Erfolge fix gebucht zu haben. Aber das Gegenteil passiert: wir verlieren. Und ich fürchte: wir erreichen die Leute nicht.

Ich denk, es ist ein Problem, das uns seit längerem begleitet. Ich glaub, da geht es um “Glaubwürdigkeit” und auch um “Gelassenheit”. Elke Kahr, die Spitzenkandidatin der KPÖ wird für einen nicht-aggressiven, unpolemischen Wahlkampf bestaunt. Und in ihrem Wohnbau-Ressort hat sie offenbar unspektakulär aber konsequent und mit viel persönlichem Einsatz gearbeitet. Ich bin fest davon überzeugt: das mögen die Menschen. Politische Taktik, die hinter jeder Wortmeldung hervorlugt, oberflächliche Polemik, das ständige Anpatzen (und eine Inflation an Rücktrittsaufforderungen) ist ganz einfach nicht sympatisch (das gilt jetzt nicht speziell für die Grazer FreundInnen). Und eine ganze Menge an Leuten wählt aus dem Bauch – und nicht nach einem Ranking der Argumente. Wahrscheinlich sehnen sich viele Menschen auf der Bühne der Politik nach neuen Formen und nach anderem Zugang.

Ich finde, das Ergebnis in Graz sollte uns – wieder einmal – zu denken geben. Obwohl: 12% für GRÜNE Politik ist auch nicht nichts…

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Lückenschluss für RadlerInnen in Ma. Enzersdorf - gelungen!

9.September 2012 in erfreulich, wichtig !!!

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Was lange nicht möglich schien; was aber die Verbindung für RadlerInnen zwischen Mödling und Perchtoldsdorf massiv behinderte, ist seit Ende der vergangenen Woche gelöst: der Radweg gegen die Einbahn in der Liechtensteinstraße in Ma. Enzersdorf macht eine sichere Radverbindung in beide Richtungen möglich.

Danke und herzliche Gratulation an unsere GRÜNEN Freunde in Ma. Enzersdorf für ihre Hartnäckigkeit (und ihr diplomatisches Geschick). Auch das ist ein Resultat einer GRÜNEN  Regierungsbeteiligung…

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67 Jahre Ende des Faschismus

8.Mai 2012 in wichtig !!!

Ein Tag zur Freude!

Ein Tag der Freude!

Ein paar tausend BürgerInnen haben sich am Heldenplatz getroffen um zu feiern. Und um einen Kontrapunkt zu setzen gegen die Trauer der Burschenschaften am anderen Eck des Heldenplatzes. Und zwischen beiden eine Legion von PolizistInnen – eine etwas übertrieben Machtdemonstration der Staatsgewalt :-(

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PV-Förderungen: Einreichtermin 23.4., 18:00 Uhr

23.April 2012 in ärgerlich, konkret, wichtig !!!

SetWidth180-Teaserbild-PV-2012Wieder sehr, sehr kurzfristig wurde der Termin für die Einreichung der heurigen PV-Förderungen für private Förderwerber mit Mo., 23.4., 18:00 Uhr festgelegt (für Niederösterreich!).

Gefördert werden Anlagen bis max. 5KWp Leistung. Die Förderhöhe beträgt €800,- je KWp (€1.000,- bei gebäudeintegrierten Anlagen). Für die Einreichung erforderlich ist eine Beauftragung eines konzessionierten Unternehmens.

Das Einreichformular erreichen Sie hier.

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Ein wichtiger Abend: "Zahlen bitte!" in Mödling

5.Februar 2012 in interessant, wichtig !!!

Dr. Markus Marterbauer zu Gast im - an diesem Tag GRÜNEN - Schöffelhaus

Dr. Markus Marterbauer zu Gast im - an diesem Tag GRÜNEN - Schöffelhaus

Gut 30 BesucherInnen sind zum Vortrag von Markus Marterbauer gekommen, Leiter der Abteilung für Wirtschaftswissenschaften und Statistik der AK Wien und einem der profiliertesten Wirtschaftswissenschaftler des Landes.

Markus Marterbauer hat im vergangenen Jahr “ZAHLEN BITTE!” herausgebracht: seine Sichten zur gegenwärtigen Situation der (Finanz-)Wirtschaft. Neben einem Vortrag über seine Positionen blieb aber noch viel Zeit zur Diskussion – es war ein wirklich interessanter Abend.

Die wichtigsten Aussagen von M.M. (in meiner Wahrnehmung):

  • “Man kann sich nicht aus der Krise heraussparen!” Unerlässlich sind Maßnahmen zur Entwicklung der Wirtschaft und zur Ausweitung der Beschäftigung, insbes. für Jugendliche (die größte politische Herausforderung der EU als ganzer);
  • Konsolidierung der Staatsbudgets sind wichtig; es muss aber beachtet werden, welche Wirkung Reduktionen auf die Gesamtökonomie und die Beschäftigung haben;
  • Um Entwicklungen wie in der Vergangenheit in Zukunft zu verhindern, sind wesentlich stärkere Maßnahmen zur Regulierung der Finanzmärkte erforderlich – und zwar in möglichst großem Rahmen (obwohl: eine Finanztransaktionssteuer “light” wäre in Österreich alleine auch möglich, eine Art der Börsenumsatzsteuer, die erst von rd. 10 Jahren abgeschafft wurde). Es muss aber auch Ziel der Politik sein, die Banken zu verkleinern…
  • Zur Finanzierung der für die Beschäftigung notwendigen Investitionen in Bildung, Pflege, Verkehrsinfrastruktur und Klimaschutz – die letzten mit direkter Abhängigkeit – sind die Erträge der Banken und Steuern auf Vermögen heranzuziehen, wozu auch Erbschafts- und Schenkungssteuer gehören;
  • Eine der wichtigsten Ursachen für die Finanzkrise ist die Ungleichheit, gerade der Verteilung von Vermögen: es war – und ist – einfach “zu viel Spielkapital im Kasino” vorhanden (ein großer Teil davon kommt allerdings auch von den Pensionsfonds!);
  • Vielfach wären aber “nur” Umschichtungen der Mittel zielführend: zum Beispiel bei der Faminienförderung, die in Österreich überwiegend in Form von Zuwendungen an Personen abgwickelt wird. Im Gegensatz zu Skandinavien, die ihre Familienförderung in die Entwicklung der Infrastruktur stecken (Ausbau der Kinderbetreuung, zB).

M.M. meint aber auch, dass die Staatsverschultung in Relation zum privaten Vermögen nach wie vor nicht beängstigend hoch ist, wenn man das private Vermögen als “Sicherstellung” der staatlichen Aussenstände sieht (dennoch ist die Staatsverschuldung unbedingt abzubauen).

Die Gefahr der Inflation, die als Argument für restriktive Budgetpoliti herhalten muss, wird seiner Meinung nach bei weitem unterschätzt: die großen Wirtschaftskrisen weltweit waren sämtlich Deflationskrisen.

IMG_6108Grad in Zeiten, in denen wild mit oberflächlichen Meinungen und Vorurteilen operiert wird, war ein Abend mit fundierten Analysen und einer gescheiten Diskussion schon fast mental wohltuend :-)

Friedl Hans hat den Abend auf Video aufgenommen: die DVD wird in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen. Anmeldungen bitte an moedling@gruene.at.

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Hauptstraße: reserviert für Autos?

7.Dezember 2011 in wichtig !!!

Da ist doch Platz genug...!

Da ist doch Platz genug...!

Jetzt ist der 2. Bauabschnitt der Hauptstraße fertig. Und er ist unserer Meinung nach durchaus gelungen. Dem Nebeneinander der Verkehrsteilnehmer (Fußgänger-/Radfahrer-/AutofahrerInnen) wird in sichtbarer Weise Rechnung getragen. Und das ist gut so.

Wir hätten gern, dass das auch im 3. Bauabschnitt – vom Deutschplatz zur Badstraße – so weiter geführt wird.

Eine große Anzahl von Geschäftsleuten (nicht alle!)  sieht das nicht so: sie hätten gern Parkplätze statt eines Radwegs. Und unser Koalitionspartner tendiert dazu, diese Lobby zu beschützen.

Wir haben unsere Argumente zusammen gestellt. Und wir würden gern wissen, was Ihr / Sie dazu meint / meinen.

Ich ersuche Euch / Sie um Eure / Ihre Meinung. Bitte!

Schieben ist nicht schön!

Schieben ist nicht schön!

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Die Märkte gegen die Demokratie

7.November 2011 in wichtig !!!

zum Anschauen und Anhören, bitte auf das Bild klicken

zum Anschauen und Anhören, bitte auf das Bild klicken

Eine sehr, sehr gute Analyse von Robert Misik steht seit 6.11. im WEB-Standard. Mir spricht er zu 101% aus dem Herzen…

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Autofreier Tag in Mödling: 17. September 2011

11.September 2011 in interessant, wichtig !!!

AFT 2011Am kommenden Samstag gibt´s in Mödling wieder ein Fest der nachhaltigen Mobilität: das street event vlg. Autofreier Tag.

An dem Tag ist die Hauptstraße für PKWs gesperrt und es gibt – trotz der Baustelle – viele Attraktionen und jede Menge interessante Infos:

  • Der Infostand der Stadt zeigt, woran wir im Moment arbeiten (Lösungen Liechtensteinstraße, Fahren gegen die Einbahn, zB). Am Infostand der Stadt gibts die Gratis-VCÖ-Versicherung für Bus- und BahnfahrerInnen: 1 Jahr lang gratis Rechtschutz-, Unfall- und Haftpflichtversicherung beim unterwegs sein im Öffentlichen Verkehr. (Diese Versicherung ist ein spezielles Angebot von VCÖ und KLIMABÜNDNIS und nur in der Mobilitätswoche zu bekommen);
  • Mobility-Corner (Fahrradcodierung der Polizei, Infostände des VOR / POSTBUS, Denzldrive-carsharing uvm.);
  • eMobilität: Infosstand von Wien Energie (mit Möglichkeit zu Probefahrten mit einem i-MIV und Elektrofahrrädern); Ausstellung des eSportwagens Tesla mit der Möglichkeit zu Testfahrten;
  • Es gibt viel für Kinder: Kid´s Corner; Jugendzone (heuer mit Kletterwand und wieder mit Möglichkeiten zum Ausprobieren ausgefallener Ein-/Zwei- und Dreiräder);
  • Hauptstraßen-Markt: Stände der Mödlinger Radhändler und von Geschäften der Hauptstraße;
  • Musik und Infos auf der Festbühne und kulinarische Schmankerl´n vom Baumhaus am Deutschplatz;
  • Wettbewerb: Wer transportiert die größte Last am eigenen Rad? Sie können schöne Preise gewinnen!
    (Auf einer Strecke sind möglichst viele gefüllte Wasserflaschen am Fahrrad zu transportieren: jede Art von Körben sind zugelassen). Es gibt schöne Preise für die GewinnerInnen!
  • Zwei Radsternfahrten haben das Ziel Mödling:
    eine Radtour durch den Wienerwald (Strat 12:30 Hinterbrühl/Beethovenpark => 12:50 Gaaden => 13:10 Sparbach/Feuerwehr => 14:00 Mödling)
    und eine Radfahrt von Vösendorf mit Mary Vassilakou (Fahrplan);
    Es wär schön, wenn möglichst viel RadlerInnen an den Sternfahrten teilnehmen.
  • Die GRÜNEN Mödling bieten an ihrem Stand wieder eine kostenlose Radreparatur, das Mühlespiel und eine Stadtrundfahrt mit dem FAXI
  • Übrigens: die Nutzung der nextbike-Leihradeln ist während der Mobilitätswoche von 16.-22. September gratis!

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