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	<title>Gerhard Wannenmachers Mödling-Weblog</title>
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	<description>Just another WordPress weblog</description>
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		<title>Diskussion: Radfahren in der FuZo?</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/07/diskussion-radfahren-in-der-fuzo/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[heikel]]></category>
		<category><![CDATA[vermischt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren ist die Elisabethstraße für den Radverkehr gesperrt. Die RadlerInnen sollen durch die parallele Fleischgasse fahren.
Nur: die Fleischgasse ist &#8220;tot&#8221; &#8211; dort ist nichts los. Anders die Elisabethstraße: Geschäfte, Lokale und &#8220;Leben&#8221;.
Das Problem sind aber die &#8211; leider vielen &#8211; undisziplinierten RadfahrerInnen, die viel zu schnell und eng an FußgängerInnen vorbeibrausen und für Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_617" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-617" title="DSCN0682k" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/07/DSCN0682k-480x305.jpg" alt="Fahren oder schieben?" width="480" height="305" /><p class="wp-caption-text">Fahren oder schieben?</p></div>
<p>Seit Jahren ist die Elisabethstraße für den Radverkehr gesperrt. Die RadlerInnen sollen durch die parallele Fleischgasse fahren.</p>
<p>Nur: die Fleischgasse ist &#8220;tot&#8221; &#8211; dort ist nichts los. Anders die Elisabethstraße: Geschäfte, Lokale und &#8220;Leben&#8221;.</p>
<p>Das Problem sind aber die &#8211; leider vielen &#8211; undisziplinierten RadfahrerInnen, die viel zu schnell und eng an FußgängerInnen vorbeibrausen und für Angst und Ärger sorgen.</p>
<p>Aber die RadlerInnen vom belebtesten Teil der Stadt auszuschließen, will mir einfach nicht gefallen :-(</p>
<p>Übrigens: die rücksichtslosen RadfahrerInnen gibt es auch am Schrannenplatz &#8211; dort aber legal. Und auch in der Fleischgasse sind Radl-RaserInnen alles andere als willkommen und auch nicht weniger gefährlich.<br />
Insgesamt ist die Gesamtsituation also unlogisch <strong>und</strong> unbefriedigend.</p>
<p>Ich denk an folgendes: Radfahren in der ganzen FuZo zuzulassen, aber überall nur in Schrittgeschwindigkeit.</p>
<p>Was meint Ihr dazu ???</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Endlich gelungen &#8230;</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/endlich-gelungen/</link>
		<comments>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/endlich-gelungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[erfreulich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist letztlich ziemlich gut gegangen:
Der Gemeinderat der Stadt Mödling hat am vergangenen Freitag beschlossen, dem Projekt &#8220;Fair Trade &#8211; Gemeinde&#8221; beizutreten.
Dieser Beschluss hat eine relativ lange Geschichte. Bei der letzten Sitzung vor der jetzigen hat die SPÖ einen dringlichen Antrag eingebracht, mit dem der Beitritt zum &#8220;Fair Trade&#8221; &#8211; Bündnis erzwungen werden sollte.
Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://www.fairtrade.at/?thema=unternehmensservice&amp;zo=gemeindeservice"><img class="size-large wp-image-610" title="FLOGuetesiegel_CYMK" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/06/FLOGuetesiegel_CYMK-306x360.jpg" alt="Das - bekannt - Fair Trade - Gütesiegel" width="238" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Das - bekannt - Fair Trade - Gütesiegel</p></div>
<p>Das ist letztlich ziemlich gut gegangen:</p>
<p>Der Gemeinderat der Stadt Mödling hat am vergangenen Freitag beschlossen, dem Projekt &#8220;Fair Trade &#8211; Gemeinde&#8221; beizutreten.</p>
<p>Dieser Beschluss hat eine relativ lange Geschichte. Bei der letzten Sitzung vor der jetzigen hat die SPÖ einen dringlichen Antrag eingebracht, mit dem der Beitritt zum &#8220;Fair Trade&#8221; &#8211; Bündnis erzwungen werden sollte.</p>
<p>Wir haben den Antrag zurückgestellt (und uns eine blöde Nachrede der Sozialdemokraten eingehandelt. Von wegen &#8220;Bauchfleck vor der ÖVP&#8221;). Aber wir hatten zu dem Zeitpunkt schon einen Termin für ein Gespräch mit der Personalvertretung, einer Reihe von MitarbeiterInnen und dem Stadtamtsdirektor vereinbart. Und dieses Gespräch war dann sehr konstruktiv und vernünftig. Dort konnten ein paar letzte Ängste genommen  (dass die MitarbeiterInnen zu etwas gezwungen würden&#8230;) &#8211; und überdies auch Kaffee gekostet werden. Das war dann die Voraussetzung, dass der Antrag im Gemeinderat letztlich einstimmig durch gegangen ist. Und überdies stehen vioele KollegInnen im Gemeindeamt heute hinter der Idee (auch der Kaffee-Automat wird umgestellt).</p>
<p>Mein Fazit? Es ist sinnvoller, vielleicht einmal einen kleinen Umweg mehr zu gehen, Einwände ernst zu nehmen, sich die Zeit zum Argumentieren zu nehmen &#8211; und zu überzeugen. Das bringt einen letztlich dem Ziel näher. Und ist sympathischer als mehr oder weniger provokant drauf zu hauen. Ich bin froh, dass wir diese Entscheidung erreicht haben. Es ist kein großer Schritt, aber ein guter und symbolisch richtiger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>klar und deutlich</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/klar-und-deutlich/</link>
		<comments>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/klar-und-deutlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[konkret]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte gern ein bißchen zu dem Artikel im heutigen KURIER hinzufügen:
Die finanzielle Situation der Stadt erfordert ein professionelles, ehrliches, verantwortungsvolles und konsequentes Vorgehen.
Es geht um den finanziellen Spielraum dieser Stadt für die nächsten Jahre und um die Möglichkeiten, weiterhin ein gutes Theater anbieten, einen leistungsfähigen öffentlichen Verkehr, soziale Unterstützung und auch Infrastruktur gewährleisten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_603" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-large wp-image-603" title="Scannen0007" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/06/Scannen0007-288x359.jpg" alt="KURIER am 22. Juni" width="288" height="359" /><p class="wp-caption-text">KURIER am 22. Juni</p></div>
<p>Ich möchte gern ein bißchen zu dem Artikel im heutigen KURIER hinzufügen:</p>
<p>Die finanzielle Situation der Stadt erfordert ein professionelles, ehrliches, verantwortungsvolles und konsequentes Vorgehen.</p>
<p>Es geht um den finanziellen Spielraum dieser Stadt für die nächsten Jahre und um die Möglichkeiten, weiterhin ein gutes Theater anbieten, einen leistungsfähigen öffentlichen Verkehr, soziale Unterstützung und auch Infrastruktur gewährleisten zu können.</p>
<p>Dazu muss die Gesamtsituation mit allen Aspekten (und Verpflichtungen) offen analysiert werden.</p>
<p>Und dann müssen intelligente und auch unkonventionelle Lösungen gesucht werden: die Effizienz der Abläufe im Amt, der richtige Einsatz des Personals, die Aufwändungen für Energie,  Subventionen werden ein Thema sein, wie auch die Kooperation mit Nachbargemeinden (weshalb muss in jeder Gemeindestube eine eigene Buchhaltung sitzen?).</p>
<p>Es darf nicht so weit kommen, dass MitarbeiterInnen abgebaut werden. Oder ihr Geld verspätet bekommen &#8211; wie unlängst in einer Stadt in NÖ.</p>
<p>Aber es geht tatsächlich um die Zukunft der Stadt: entweder man beschönigt und wurschtelt weiter (garnicht gut) oder man findet einen Weg für eine tragfähige finanzielle Basis. Letzteres wird da oder dort Unverständnis und Ärger hervorrufen. Aber der Weg muss gegangen werden.</p>
<p>Ich sag das bewußt als GRÜNEr: wir sollten nicht die Natur, die Rohstoffe &#8211; aber auch nicht die finanziellen Möglichkeiten der Zukunft heute verbrauchen.</p>
<p>Dass wir in einer schlimmen budgetären Situation in eine Regierung eingetreten sind, ist nicht angenehm. Aber wir werden uns bemühen, verantwortungsvolle Lösungen transparent und nachvollziehbar zu erarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burgenland &#8211; gar nicht witzig, sondern beeindruckend!</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/burgenland-gar-nicht-witzig-sondern-beeindruckend/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[erfreulich]]></category>
		<category><![CDATA[interessant]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juni haben wir mit einem GRÜNEN Ausflug Güssing besucht.
Am Foto stehen neben mir zwei burgenländische Bürgermeister, die uns zeigen, wie´s energiepolitisch geht.
Deren Aussagen, Absichten, Ziele kann ich nur &#8211; unterschreiben.
Nicht nur rein technisch, was die gebauten Anlagen betrifft. Aber es geht ihnen offenbar auch um die richtigen Relationen zwischen zentral und dezentral in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_593" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-593  " title="_MG_7336k" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/06/MG_7336k-480x353.jpg" alt="mit Bürgermeister Peter Vadasz (Güssing) und Bernhard Deutsch (Strem)" width="480" height="353" /><p class="wp-caption-text">...mit den Bürgermeistern Bernhard Deutsch (Strem) und Peter Vadasz (Güssing)</p></div>
<p>Am 19. Juni haben wir mit einem GRÜNEN Ausflug Güssing besucht.</p>
<p>Am Foto stehen neben mir zwei burgenländische Bürgermeister, die uns zeigen, wie´s energiepolitisch geht.</p>
<p>Deren Aussagen, Absichten, Ziele kann ich nur &#8211; unterschreiben.</p>
<p>Nicht nur rein technisch, was die gebauten Anlagen betrifft. Aber es geht ihnen offenbar auch um die richtigen Relationen zwischen zentral und dezentral in ihrem hinhaltenden Widerstand gegen Übernahmegelüste von Energiekonzernen, in ihrer Orientierung auf kurze Transportwege, im Prinzip der Nachhaltigkeit bei der Nutzung der Biomasse (&#8221;kein Tanken von Lebensmitteln&#8221;), im Bewußtsein für die Gesamtheit der Wirkung von Emissionen. Die beiden sind von der ÖVP. Unerklärlich, bemerkenswert, merkwürdig, oder einfach &#8230; zu akzeptieren.</p>
<p>Wir hatten einen in vielerlei Hinsicht interessanten GRÜNEN Ausflug nach Güssing!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein sinnvoller (Vormit-)Tag</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/06/ein-sinnvoller-vormit-tag/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[gestern & heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte jüdische Friedhof von Wien war in Währing und er bestand bis zum Bau des Zentralfriedhofs.
1784 eröffnet, wurde er bis in die 80er-Jahre des vorletzten Jahrhunderts genutzt. Von den Nazis zum Teil zerstört, gammelte der Rest seit 1945 vor sich hin: abgesperrt und zwischen hohen Mauern. (Aber ganz nah beim Gürtel &#8211; ein wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_584" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.waehringer-friedhof.at/"><img class="size-large wp-image-584 " title="DSCN0121kk" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/06/DSCN0121kk-480x360.jpg" alt="mit Tina Walzer, GR Marco Schreuder und Ruth Fuchs" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">mit Tina Walzer, GR Marco Schreuder und Ruth Fuchs</p></div>
<p>Der alte jüdische Friedhof von Wien war in Währing und er bestand bis zum Bau des Zentralfriedhofs.</p>
<p>1784 eröffnet, wurde er bis in die 80er-Jahre des vorletzten Jahrhunderts genutzt. Von den Nazis zum Teil zerstört, gammelte der Rest seit 1945 vor sich hin: abgesperrt und zwischen hohen Mauern. (Aber ganz nah beim Gürtel &#8211; ein wirklich ruhiger Platz ist er also nicht).</p>
<p>Der jüdische Friedhof Währing ist aber auch ein zufällig entstandenes und ganz eigenes Biotop: die Gräber sind über und über von Pflanzen überdeckt &#8211; niemand hat sich 60 Jahre dieses Friedhofs angenommen. Und immer noch streiten Stadt Wien und Bund um die Kosten der Renovierung &#8211; obwohl sich die Republik im Washingtoner Abkommen 2001 zur Sanierung aller jüdischen Friedhöfe in Österreich verpflichtet hat.</p>
<p>Seit Jahren kümmert sich eine Wiener Historikerin, Tina Walzer mit Akribie um diesen Friedhof. Unterstützung bekommt sie von der Kultusgemeinde &#8211; und (massiv) von den GRÜNEN, die auch immer wieder Führungen durch den Friedhof organisieren, der an sich nicht öffentlich zugänglich ist. Und die GRÜNEN laden auch öfters Freund- und InteressentInnen ein, freiwillig Teile des Friedhofs freizulegen &#8211; so auch heute. Es war ganz schön heiss und wegen der vielen Schnecken auch ein bißl grauslig manchmal. Aber die 60 Leute haben einen erstaunlichen Teil vom Bewuchs befreit&#8230;</p>
<p>Infos zum Währinger Friedhof unter: <a title="wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Friedhof_W%C3%A4hring">http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Friedhof_W%C3%A4hring</a> und <a title="Projekt-URL" href="http://www.waehringer-friedhof.at/">http://www.waehringer-friedhof.at/</a></p>
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		<title>Bemerkenswert !</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[gestern & heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Das, was mit einigen Gruppenfotos dokumentiert wurde, ist ein historisch bedeutendes Ereignis:
Der evangelische Kirchentag 2010 wurde mit einem Gottesdienst in der St. Othmarkirche begangen.
Ich hab in Geschichtsbüchern nachgeschaut und mit einigen Wissenden geredet: der letzte protestantische Gottesdienst in St. Othmar vor dem gestrigen wird wohl irgendwann im Frühherbst 1529 stattgefunden haben (bevor die Kirche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_580" class="wp-caption alignleft" style="width: 489px"><img class="size-large wp-image-580" title="30508" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/06/30508-479x360.jpg" alt="Geballte Prominenz vor der Othmar-Kirche" width="479" height="360" /><p class="wp-caption-text">Geballte Prominenz vor der Othmar-Kirche</p></div>
<p>Das, was mit einigen Gruppenfotos dokumentiert wurde, ist ein historisch bedeutendes Ereignis:</p>
<p>Der evangelische Kirchentag 2010 wurde mit einem Gottesdienst in der St. Othmarkirche begangen.</p>
<p>Ich hab in Geschichtsbüchern nachgeschaut und mit einigen Wissenden geredet: der letzte protestantische Gottesdienst in St. Othmar vor dem gestrigen wird wohl irgendwann im Frühherbst 1529 stattgefunden haben (bevor die Kirche von den Soldaten Kassim Begs     während der ersten Türkenbelagerung zerstört wurde. Wiederhergestellt wurde die Kirche erst im Zug der Gegenreformation; in der Zwischenzeit wurden die &#8211; evangelischen &#8211; Gottesdienste in der Spitalskirche abgehalten). Es war also ein durchaus bemerkenswertes Ereignis am gestrigen 3. Juni 2010.</p>
<p>P.S.: auch durch die unmittelbar nach dem Gottesdienst im Karner vis-a-vis mit sehr anspruchsvollen Reden eröffnete Ausstellung dreier Werke von Hermann Nitsch zeigte sich Mödling von seiner offenen, anspruchsvollen und toleranten Seite. Ein eindrucksvoller Tag&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Trotzdem!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 20:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[interessant]]></category>
		<category><![CDATA[ärgerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der eindrucksvollsten PolitikerInnen Europas: ein Kämpfer gegen die Diktatur, ein Mahner für Humanität und politischen Ausgleich (trotz allem, was er erlebt hat) und ein ständiger Warner vor Nationalismus.
Ein sehr wichtiger und eindrucksvoller Mensch.
Václav Havel unterstützt bei der Parlamentswahl in Tschechien die GRÜNEN.
Ich denk mir ganz einfach, dass wir darauf stolz sein sollten&#8230;
Nach der Wahl: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_571" class="wp-caption alignleft" style="width: 244px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%A1clav_Havel"><img class="size-large wp-image-571   " title="photo01" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/05/photo01-234x360.jpg" alt="Vaclav Havel" width="234" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Vaclav Havel</p></div>
<p>Eine der eindrucksvollsten PolitikerInnen Europas: ein Kämpfer gegen die Diktatur, ein Mahner für Humanität und politischen Ausgleich (trotz allem, was er erlebt hat) und ein ständiger Warner vor Nationalismus.</p>
<p>Ein sehr wichtiger und eindrucksvoller Mensch.</p>
<p>Václav Havel unterstützt bei der Parlamentswahl in Tschechien die GRÜNEN.</p>
<p>Ich denk mir ganz einfach, dass wir darauf stolz sein sollten&#8230;</p>
<p>Nach der Wahl: leider hat die Empfehlung nichts genützt &#8211; unsere GRÜNEN FreundInnen sind leider nicht mehr ins Parlament gekommen.</p>
<p>Trotzdem: auf die Wahlempfehlung von Václav Havel für die GRÜNEN bin ich stolz.</p>
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		<title>Heute unwirklich &#8211; aber noch vor 21 Jahren &#8230;?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[gestern & heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute muss man sie suchen &#8211; die Reste der Berliner Mauer. Sie stehen nur mehr als einzelne Relikte in dem einen oder anderen Park.
Also: es hat mich schon berührt, diese Spuren zu sehen. Gerade, wenn man früher Distanz zur Polemik gegen die &#8220;DDR&#8221; gehabt hat. Und auch wenn man immer noch nicht alles aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_569" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-large wp-image-569" title="IMG_9665" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_9665-270x360.jpg" alt="Mauerreste" width="270" height="360" /><p class="wp-caption-text">Mauerreste</p></div>
<p>Heute muss man sie suchen &#8211; die Reste der Berliner Mauer. Sie stehen nur mehr als einzelne Relikte in dem einen oder anderen Park.</p>
<p>Also: es hat mich schon berührt, diese Spuren zu sehen. Gerade, wenn man früher Distanz zur Polemik gegen die &#8220;DDR&#8221; gehabt hat. Und auch wenn man immer noch nicht alles aus der DDR als unsinnig ablehnt (haben wir uns im Westen nicht über die angeblich gigantische Verschuldung der RGW-Länder lustig gemacht? Dass die nicht wirtschaften können und ihre Volkswirtschaften an die Wand fahren? Heute sind die ehem. &#8220;sozialistischen&#8221; Länder der EU sämtlich die Schlußlichter in der Verschuldungsstatistik &#8211; also die am bei weitem wenigst verschuldeten); also gerade dann: das Leben hinter der Mauer. Wie muss das gewesen sein? Wie ist eine Politik aufgestellt, die meint, ihre BürgerInnen einsperren zu können / zu dürfen? OKOK: es gibt auch hier Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Aber das sind unsichtbare Barrieren. Den Menschen aber eine Mauer vor die Nase zu stellen und zu hoffen, dass man damit über Jahrzehnte durchkommt. Unglaublich! Andererseits: 28 Jahre hat´s die Mauer gegeben. Also funktioniert das doch &#8211; zumindest eine gewisse Zeit.</p>
<p>Sehr, sehr irritierend. Nach wie vor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehr, sehr beeindruckend!</title>
		<link>http://gerhardwannenmacher.at/2010/05/sehr-sehr-beeindruckend/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[interessant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gerhardwannenmacher.at/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Also, abgesehen davon, dass Berlin mega-beeindruckend ist, und zwar in jeder Hinsicht: kulturell, architektonisch, politisch, multi-kulti, gastro, und und und &#8211; aber besonders fasziniert war ich während der vergangenen 4 Tage von der fast unendlichen Menge von Fahrrädern, die kreuz&#38;quer in der Stadt unterwegs sind. Und nicht nur auf den &#8211; vielen &#8211; Radwegen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_562" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-562 " title="IMG_0199" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0199-480x360.jpg" alt="Jede Menge Räder :-)" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Jede Menge Räder :-) Hier beim Mauerpark am Prenzlauer Berg.</p></div>
<p>Also, abgesehen davon, dass Berlin mega-beeindruckend ist, und zwar in jeder Hinsicht: kulturell, architektonisch, politisch, multi-kulti, gastro, und und und &#8211; aber besonders fasziniert war ich während der vergangenen 4 Tage von der fast unendlichen Menge von Fahrrädern, die kreuz&amp;quer in der Stadt unterwegs sind. Und nicht nur auf den &#8211; vielen &#8211; Radwegen, sondern auf fast jeder Straße in der Stadt, vor, hinter, links und rechts von den Autos.  Aber merkwürdig: irgendwie geht das. Der eine oder andere Autofahrer murrt zwar (merklich), aber das ist wohl nur mehr die Begleitmusik zur verlorenen Wichtigkeit&#8230;</p>
<p>Hier haben die Räder wirklich eine Bedeutung für die Mobilität. Sehr, sehr beeindruckend!</p>
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		<title>Etwas kleines&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[erfreulich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorher und nachher.
Es ist die Kreuzung Gabrielerstraße / Bahnbrücke (bei der Trafik). Ein Bürger hat mir geschrieben und Fotos geschickt. Ich hab´s mir angeschaut und gefunden, dass das geändert gehört. Bauamt und Wirtschaftshof haben das Verkehrszeichen von der störenden Stange weg umgesetzt. Geht ganz einfach &#8211; und hilft!
Der Bürger schreibt mir: 
Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister,
sehr [...]]]></description>
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<a href='http://gerhardwannenmacher.at/2010/05/etwas-kleines/dscn5620/' title='DSCN5620'><img width="150" height="150" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/05/DSCN5620-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="DSCN5620" /></a>
<a href='http://gerhardwannenmacher.at/2010/05/etwas-kleines/attachment/03052010129/' title='03052010129'><img width="150" height="150" src="http://gerhardwannenmacher.at/wp-content/uploads/2010/05/03052010129-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="03052010129" /></a>

<p>Vorher und nachher.</p>
<p>Es ist die Kreuzung Gabrielerstraße / Bahnbrücke (bei der Trafik). Ein Bürger hat mir geschrieben und Fotos geschickt. Ich hab´s mir angeschaut und gefunden, dass das geändert gehört. Bauamt und Wirtschaftshof haben das Verkehrszeichen von der störenden Stange weg umgesetzt. Geht ganz einfach &#8211; und hilft!</p>
<p><em>Der Bürger schreibt mir: </em></p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister,<br />
sehr erfreulich zu erleben, dass es sich doch auszahlt, bei der Wahl seine Stimme abzugeben. Danke, ein riesiger Fortschritt, jeden Tag positiv registriert!</em> <em></em></p>
<p><em>Freundliche Grüße,</em> <em><br />
xxx</em></p>
<p>Bitte schreibt mir viele solche kleine Problemstellen in Mödling!</p>
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